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Le Corbusier

Le Corbusier
Kunst aus der KI, 14. Juli 2023

Alle Werke erstellt nach meinen Vorgaben

Neu aus der KI auf meiner Festplatte: Frisch imaginierte Kunstwerke in der Art von Le Corbusier (1887-1965).

Er gilt als einer der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts: Le Corbusier (bürgerlich Charles-Édouard Jeanneret-Gris) war ein schweizerisch-französischer Architekt, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbel-Designer.

Er initiierte mit der CIAM eine modernistische Städtebau- und Architekturbewegung. Seine Betongebäude begründeten den Architekturstil des Brutalismus.

In diesem Zusammenhang bin ich vor einigen Jahren zum ersten Mal auf seine Arbeiten gestoßen, als ich den Mariendom zu Neviges besucht habe, der im Stil des Brutalismus designed wurde.

Corbusier ist bis heute wegen seiner Sympathie und Verbindung zum Faschismus umstritten.   Seit 2016 gehören 17 seiner Bauten in sieben verschiedenen Ländern zum UNESCO-Welterbe.

( MITI )

Willi Baumeister

Willi Baumeister
Kunst aus der KI, 12. Juli 2023

Alle Werke erstellt nach meinen Vorgaben

Neu aus der KI auf meiner Festplatte: Frisch imaginierte Kunstwerke in der Art von Willi Baumeister (1889-1955).

Ich bin ein großer Fan des in Stuttgart geborenen und verstorbenen Künstlers. Der Maler, Grafiker, Typograf, Autor und Hochschullehrer war unter den Nazis verfemt und hatte Berufsverbot. Seine Werke wurden als „Entartete Kunst“ gebrandmarkt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt er in seiner Heimatstadt Stuttgart wieder eine Professur an der dortigen Kunstakademie. Seine fortschrittlichen, von einem „offenen“ Unterricht geprägten pädagogischen Konzepte zogen Studierende aus aller Welt an.

Seine Werke wurden vielfach ausgestellt und erfuhren international Anerkennung. Heute gilt als bedeutender Künstler der Moderne.

( MITI )

Treppenhaus vollgehangen

Treppenhaus vollgehangen
Büttgen, 4. Juli 2023

Blick vom Treppenabsatz

Willkommen in meinem kleinen privaten Kunstmuseum! Seit 20 Jahren träume ich davon, mein Treppenhaus mit moderner Kunst zu „bespielen“. Nicht mit teuren Originalen, darauf kommt es gar nicht an, sondern mit Kunstdrucken auf Leinwand von zeitgenössischen Werken, die mich begeistern. Und da gibt es nicht wenige.

Jetzt ist dieser Traum wahr geworden. In den letzten Jahren habe ich bei Museumsbesuchen und auf Kunstmessen immer wieder ansprechende Werke fotografiert, nachbearbeitet und anschließend auf Leinwand drucken lassen.

In diesem Jahr sind noch einmal zahlreiche Werke hinzugekommen, die ich mithilfe einer Bilder-KI erzeugt habe im Stile bekannter Künstler wie Jean-Michel Basquiat, Willi Baumeister, Jacob Hashimoto und weiteren.

Die größte Hürde für mich bestand darin, die Galerieschienen in der luftigen Höhe meines Treppenhauses zu montieren und anschließend die Bilder in einer ansprechenden Ordnung daran aufzuhängen. Weit oben auf der Leiter stehen und bohren und schrauben ist nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung. Doch jetzt ist es geschafft.

Sicher werde ich demnächst noch einmal „umdekorieren“, doch fürs Erste bin ich glücklich anstelle einer riesigen weißen Wand auf schöne Bilder zu schauen. Es lebe die Kunst!

( MITI )

Yaacov Agam

Yaacov Agam
Kunst aus der KI, 29. Juni 2023

Alle Werke erstellt nach meinen Vorgaben

Neu aus der KI auf meiner Festplatte: Frisch imaginierte Kunstwerke in der Art von Yaacov Agam (*1928).

Der in Israeli geborene und als Kind einer streng religiösen Familie aufgewachsene Agam ist ein bedeutender Vertreter der kinetischen Kunst,

Agam studierte zunächst Bildende Kunst an der Jerusalemer Bezalel Academy of Arts and Design bei Mordecai Ardon, einem Bauhaus-Schüler. 1949 ging er in die Schweiz, um bei Johannes Itten, einem früheren Bauhaus-Lehrer, weiter zu studieren. 1951 wechselte er nach Paris, wo er bis 2017 lebte.

Er hatte 1953 seine erste Einzelausstellung. Zwei Jahre später nahm er an der ersten internationalen Ausstellung für kinetische Kunst in der Galerie Denise René, in Paris, teil. Im Jahr 1964 war Yaacov Agam Teilnehmer der documenta III in Kassel.

Mit den Mitteln einer Bilder-KI lassen sich seine kinetisches Kunstwerke in Form von Plastiken bislang nicht gut imaginieren, wohl aber die Gemälde, von denen Agam zahllose geschaffen hat.

Große Anerkennung fanden seine fächerförmige, an die Op-Art angelehnten reliefähnliche Bilder. Diese waren zumeist perforiert, sodass man unterschiedliche Einblicke haben konnte.

Mit jeder Position des Betrachters veränderte sich scheinbar das Kunstwerk, wodurch der Betrachter zum „Mitschöpfer“ der Kunst.

Zuletzt war mir ein Werke Agams bei meinem Besuch im Arithmeum in Bonn aufgefallen.

( MITI )

Wiebke Siem: Das maximale Minimum

Wiebke Siem: Das maximale Minimum
Bonn, 26. Juni 2023

Arbeit von Wiebke Siem

Das Kunstmuseum Bonn bietet mit seiner aktuellen Ausstellung einen spannenden Überblick über das plastische Werk von Wiebke Siem (*1954) von den 1980er-Jahren bis heute.

Die in Berlin lebende Künstlerin wurde in den 1990er-Jahren mit raumgreifenden Installationen bekannt. Zu ihrer Kunst gehört es, Alltagsgegenstände zu verfremden oder in überdimensionierte Objekte zu transformieren, darunter Kleidungs­stücke oder Spielzeug.

Auch skurrile, marionetten-artige Figuren aus Stoff spielen in Siems Werk eine wiederkehrende Rolle. In Verbindung mit Möbelstücken und Haushaltsgegenständen erschafft die Künstlerin einzigartige Installationen, die teilweise beklemmend, teilweise humorvoll wirken.

Ihre For­mensprache und Präsentationsweise lassen regelmäßig Bezüge zu ethnologischen Objekten und Sammlungen erkennen. Sie rücken damit die fragwürdigen Aneignungsstrategien von außereuropäischer Kunst im Zuge des Kolonialismus ins Blickfeld. Das macht ihr Werk heute aktueller denn je.

Die Ausstellung zeigt auch die interaktive Installation „der Traum“, die in der Tradition der Konzeptkunst eines Franz Erhard Walther und anderen steht. Darin können die Besucher:innen eigenständig lebensgroße Figuren oder abstrakte Gebilde aus hölzernen Einzelteilen zusammenstellen, die von Wiebke Siem bereitgestellt wurden.

Die Besucher als Künstler: Das habe ich in diesem Rahmen vorher auch noch nirgendwo erlebt.

( MITI )

Macke und die Rheinischen Expressionisten

Macke und die Rheinischen Expressionisten
Bonn, 25. Juni 2023

August Macke, „Gemüsefelder“ von 1911

August Macke (1887 – 1914) war einer der bekanntesten deutschen Maler des Expressionismus. Er wurde in Meschede geboren und lebte später in Bonn, wo das Kunstmuseum Bonn heute über eine der umfangreichsten Macke-Sammlungen mit Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen verfügt.

Macke wurde im Alter von nur 27 Jahren als Soldat im Ersten Weltkrieg an der Westfront getötet. Bis dahin hatte er bereits ein umfangreiches Werk geschaffen, das sich unter dem Einfluss der vielfältigen Kunstströmungen der Zeit stilistisch mehrfach wandelte.

Der heute als typisch für Macke empfundene Stil ist geprägt durch die Beschäftigung mit der Wirkung des Lichts und durch die Verwendung reiner, leuchtender, harmonierender Farben.

Seine Bilder wirken heiter und leicht. Sie zeugen von der Sehnsucht nach einer intakten Welt, in der der Mensch im Gleichklang mit den Dingen steht, die ihn umgeben.

Das Kunstmuseum präsentiert seine Werke im Kreis der Rheinischen Expressionisten dieser Zeit. Dazu zählen u.a. Franz M. Jansen, Helmuth Macke, Carlo Mense, Heinrich Nauen, Paul Adolf Seehaus und Hans Thuar.

Die Bilder zeugen von einem spannenden Aufbruch in die Moderne, Die Rahmungen aus dieser Zeit wirken teilweise noch „Kaiserlich“ verstaubt, doch die Bildinhalte und der Stil sind es bereits nicht mehr.

( MITI )