Tourausklang am Möhnesee

Tourausklang am Möhnesee
Völinghausen, 15.06.2019

Rehe im Wildgehege Völlinghausen

Auf dem Rückweg von unserer Niedersachsen-Tour machen wir zum Tourausklang für zwei Tage am Möhnesee Station. Den ersten Tag verbringen Doxi und ich auf dem beliebten Womo-Stellplatz am Freibad Delecke unmittelbar am See.

Der Nachmittag ist schwül und sehr windig, doch am Abend beruhigt sich das Wetter. Ich gehe im kühlen See schwimmen und versuche Doxi zu motivieren, mitzukommen. Doch sie will nicht ins Wasser.

Am nächsten Morgen fahren wir an den Ostrand des Sees in den Ort Völlinghausen. Dort gibt es einen kostenlosen Womo-Stellplatz in der Nähe des Wildgeheges Völlinghausen. Gleich dahinter beginnt der riesengroße Arnsberger Wald. Am Morgen und am Abend laufe ich mit Doxi jeweils rund drei Stunden durch den Wald.

Im Tal der Heve sind noch immer die Sturmschäden des Orkans Kyrill von 2007 zu sehen. Dort hat der Sturm besonders viele Bäume umgerissen. Außerdem begegnen uns mehrfach Gruppen abgestorbener Kiefern, die vollkommen braun sind. Das ist das Werk des Borkenkäfers nach seiner explosionsartigen Vermehrung im heißen Sommer von 2018.

Immer wieder stoßen wir im Wald auf einzelne blühende Fingerhüte, an einer Stelle sogar auf eine große Kolonie. Ganz bezaubernd sieht das aus.

( MITI )

Tour durch Niedersachsen

Am Hafen von Lüneburg

Soeben bin ich von einer knapp dreiwöchigen Wohnmobil-Tour mit Doxi durch Niedersachsen zurückgekehrt. Wir haben viele Orte und Regionen besucht, die mir bis dahin weitgehend unbekannt waren, und sind jeden Tag gewandert, insgesamt rund 250 Kilometer. Das Wetter war zwischendurch ein wenig durchwachsen, aber ich hatte immer meine Regenjacke dabei, und so sind wir stets gut durchgekommen.

Ich hatte gar nicht damit gerechnet, so viele schöne und traditionsreiche Altstädte im Norden Deutschlands vorzufinden. Meine Foto-Sammlung mit historischen Haustüren ist durch diese Reise auf jeden Fall wieder ordentlich angewachsen.

Los ging es in Bad Meinberg am Ostrand von NRW. Dort haben wir drei Tage auf dem Yoga Vidya Musikfestival verbracht und viele mitreißende Konzerte mit yogischer Musik erlebt.

Dann sind wir durch das Bergland von Weser und Aller nordwärts getourt, bis zur Lüneburger Heide, in der wir die Pfingsttage verbracht haben. Anschließend führte unser Weg in südöstlicher Richtung durch Niedersachsen in Richtung des Harzes.

Konkret haben wir in folgenden Orten Station gemacht: Bad Meinberg, Blomberg, Schiedersee, Lügde, Emmerthal, Springe, Salzhemmendorf, Aldorf a.d. Leine, Hildesheim, Celle, Undeloh, Schneverdingen, Niederhaverbeck, Buchholz in der Nordheide, Lüneburg, Uelzen, Gifhorn, Wolfsburg, Wolfenbüttel, Salzgitter, Vienenburg und Bad Harzburg.

Die Tage waren angefüllt mit Wandern, Bloggen, Yoga, Kochen und Reiseorganisation. Es war fast en wenig viel, aber ich wollte so viele Städte entdecken, wie möglich. Auf der Karte meiner Wohnmobil-Reisen enthielt diese Region bislang viele weiße Flecken. Nun nicht mehr 🙂

Alle Fotos und Beiträge von dieser ereignisreichen Tour gibt es hier.

Hier haben wir haben bei dieser Tour mit dem Wohnmobil gestanden:
OrtBezeichnungAnfahrtPreisSt
Alfeld
Zwei ausgewiesene Stellplätze für Wohnmobile auf einem asphaltierten Großparkplatz für PKW unmittelbar am historischen Zentrum von Alfeld. Keine Infrastruktur vorhanden.
Stellplatz BornstraßeBornstraße
31061 Alfeld/Leine
0€
Bad Harzburg
Stellplatz neben der Sole-Therme an der Radau auf zwei Ebenen. In der oberen Ebene rund um einen kleinen Teich. V/E vorhanden. Bergbahn hinauf zum großen Burgberg direkt neben dem Platz. Viele Wandermöglichkeiten.
Stellplatz an der Sole-ThermeNordhäuser Straße 4
38667 Bad Harzburg
10 €Strom verfügbar
Bad Meinberg
Abgetrennter Bereich für Wohnmobile auf einem großen Asphaltparkplatz. Nur für Gäste von Yoga Vidya.
Stellplatz Yoga VidyaYogaweg 7
32805 Horn-Bad Meinberg
0€
Blomberg/Lippe
Großer Asphaltparkplatz mit abgetrenntem Bereich für Wohnmobile. Altstadt und Marktplatz in wenigen Minunten fußläufig erreichbar. Schöne Wandermöglichkeiten in der Umgebung.
Stellplatz am SchützenplatzAlter Dreschplatz
32825 Blomberg/Lippe
0€Strom verfügbar
Buchholz
Schöner Campingplatz mit großem Badesee in der Mitte. Volständig ausgestattet. Stellplätze für Wohnmobile vor der Schranke.
Campingplatz NordheideWeg zum Badeteich 20-30
21244 Buchholz Holm-Seppensen
15 €Strom verfügbar
Celle
Großer, gut ausgestatteter Stellplatz auf Rasengittersteinen, nur fünf Fußminuten von der historischen Altstadt entfernt. Alles vorhanden, was man braucht.
Wohnmobilstellplatz am Badeland 77er Straße 36
29221 Celle
10 €Strom verfügbar
Emmerthal
Wanderparkplatz direkt am Schloss auf Schotter. Hervorragend geeignet für Wanderungen rund um das Schloss und durch das Tal der Emmer. Keine Infrastruktur.
Wanderparkplatz Schloss Hämelschenburg kein offizizeller StellplatzSchloßstraße 1
31860 Emmerthal
0€
Gifhorn
Stellplatz hinter dem Freibad/Schwimmbad. Abgetrenntes Areal auf Rasengittersteinen im Grünen. Kurze Wege zum Schloss, zum Mühlenmuseum und zur Innenstadt von Gifhorn. V/E vorhanden.
Stellplatz an der AllerwelleZur Allerwelle 1
38518 Gifhorn
5 €Strom verfügbar
Hildesheim
Wunderbarer Platz, um Hildesheim zu entdecken. Direkt am See und Freizeitgelände gelegen. Altstadt in 20 Minuen fußläufig erreichbar, dabei geht es immer durchs Grüne.
Stellplatz am HohnsenseeHohnsen
31134 Hildesheim
0€
Lügde
PKW-Parkplatz am Rande des historischen Altstadt nahe der Emmer. Teilweise unter Bäumen. Keine Infrastruktur.
Stellplatz an den TennisplätzenHöxterstraße 1
32676 Lügde
0€
Lüneburg
Großer Stellplatz am Rande der Innenstadt bei den Sportsätten. Gut ausgestattet. Strom im Preis inklusive. Altstadt fußläufig erreichbar.
Stellplatz SülzwiesenAm Bargenturm
21335 Lüneburg
13 €Strom verfügbar
Salzgitter
Stellplatz auf Aspaltparkplatz direkt am See. Schöne Umgebung, viele Freizeitmöglichkeiten. Schwimmbad gleich nebenan. V/E vorhanden.
Stellplatz am SalzgitterseeZum Salzgittersee
38226 Salzgitter
5 €Strom verfügbar
Salzhemmendorf
Vollständig ausgestatteter Stellplatz auf Schotter/Rasen direkt an der Therme. Guter Ausgangspunkt für Wanderungen auf den Thürs und zum Lönsturm.
Stellplatz an der Ith-Sole-Therme In der Saale Aue 2-5
31020 Salzhemmendorf
7,5 €Strom verfügbar
Schneverdingen
Schöner kleiner Stellplatz auf Rasen direkt vor dem Freibad am Ortsrand. V/E vorhanden. Innenstadt fußläufig erreichbar.
Stellplatz am QuellenbadInseler Straße
29640 Schneverdingen
0€
Springe
Drei ausgewiesene Womo-Stellpätze auf Asphalt am Stadtmuseum gleich neben dem Rathaus. Nur wenige Schritte bis zum Zentrum von Springe. Keine Infrastruktur.
Stellplatz Alter Museumshof Auf dem Burghof 1
31832 Springe
0€
Undeloh
Parkplatz für PKW und Wohnmobile auf Erde/Rasen unter Bäumen am Ortrsrand von Undeloh gegenüber dem Heide-Infomationszentrum. Idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in der Heide. Keine Infrastruktur.
Stellplatz am NaturschutzparkWilseder Straße
21274 Undeloh
9 €
Vienenburg
Einfacher Asphaltparkplatz in Seenähe für vier Wohnmobile unter hohen Bäumen. Keine Infrastruktur.
Stellplatz Vienenburger SeeSchacht I
38690 Goslar
0€
Wolfenbüttel
Feiner, guter ausgestatteter Stellplatz am Bad im Grünen. Strom, Dusche und WC im Preis inbegriffen. Schöne Altstadt fußläufig erreichbar.
Wohnmobilpark Stadtbad OkeraueHarztorwall 21
38300 Wolfenbüttel
12 €Strom verfügbar
Wolfsburg
Stellplatz für acht Wohnmobile auf Asphalt. Abgetrenntes Areal neben dem Parkplatz der Autostadt. Kurze Wege zur Autostadt. Innenstandt von Wolfsburg rund 2,5 km entfernt. Anmeldung und Zugang etwas umständlich. Strom und Wasser im Preis inbegriffen.
Stellplatz in der AutostadtBerliner Brücke
38440 Wolfsburg
9 €Strom verfügbar

( MITI )

Amigo ist tot

Adorno vom Niederrhein, genannt Amigo

In diesen Tagen erreicht uns eine traurige Nachricht aus der Schweiz: Der feine Amigo aus unserem A-Wurf (Adorno vom Niederrhein) musste Anfang März im Alter von 13 Jahren euthanisiert werden.

Er hatte schon seit einigen Jahren Probleme mit der Hüfte und der Wirbelsäule und dann kam noch ein dicker Prostata-Tumor hinzu. Irgendwann ging es einfach nicht mehr. Aber er ist zuhause in den Armen seiner Besitzer friedlich eingeschlafen.

Lieber Adorno, ruhe in Frieden. Wir hoffen, du bist jetzt da, wo die Leckerchen niemals ausgehen. Vielen Dank an deine Besitzer Marlies und Manfred für die schönen Fotos.

( MITI )

Solingen: Einmal um den Katternberg

Solingen: Einmal um den Katternberg
Solingen, 26. Mai 2019

Blick vom Wanderweg hinunter ins Tal des Pilgerhauserbaches

Auf einer Sonntagsrunde war ich heute mit Doxi in Solingen unterwegs. Die zehn Kilometer lange Wanderung führte uns rund um den Katternberg, südwestlich des Zentrums von Solingen. Der mit einem Kreis-Symbol markierte Wanderweg folgt den beiden Bachtälern des Pilgerhauserbaches und des Nacker Baches, die den Katternberg umschließen.

Links und rechts des Katternbergs erstrecken sich in der dicht besiedelten Region Wohn- und Industriegebiete. Doch obwohl das Naturschutzgebiet entlang der beiden Bäche stellenweise weniger als dreihundert Meter breit ist, bekommt man davon nichts mit. Man hat tatsächlich das Gefühl, in einem ausgedehnten Waldgebiet unterwegs zu sein. Erst aus der Vogelperspektive wird der schmale Grüngürtel als solcher erkenntlich.

In den Passagen durch die Wohngebiete am Rande des Stadtzentrums zeigt sich ein interessanter Stilmix in der Bebauung: Hier kleine Häuslein im typisch Bergischen Stil mit weißen Tür- und Fensterrahmen, umgeben von grünen Läden, dort großzügige Stadtvillen im klassizistischen Stil aus der Gründerzeit zwischen 1870 und 1910, als Solingen wirtschaftlich aufblühte.

Auf dem Rückweg Richtung Autobahn mache ich am Kunstmuseum Solingen halt, das im ehemaligen Rathaus von Solingen-Gräfrath untergebracht ist. Der markante Bau im Neubergischen Stil wurde in den Jahren 1907 bis 1908 errichtet.

Er befindet sich neben dem Parkfriedhof auf einer Anhöhe über dem historischen Ortskern von Gräfrath. Dazwischen erhebt sich am Rande der Straße seit 2018 ein großes Kunstwerk von Professor Wolfgang Körber, das aus jeder Perspektive unterschiedlich aussieht. Ich bin fasziniert von diesem 6m x 6m x 6m großen Objekt mit dem Titel “Dat Look” (das Loch).

( MITI )

Am Rhein bei Urdenbach mit Garath und Benrath

Am Rhein bei Urdenbach mit Garath und Benrath
Düsseldorf-Benrath, 25. Mai 2019

Doxi in den überfluteten Rheinwiesen bei Schloss Benrath

Jetzt ist der Starkregen der vergangenen Woche in Süddeutschland als Hochwasser bei uns am Niederrhein eingetroffen. Als ich am Morgen mit Doxi bei Düsseldorf-Benrath und -Urdenbach am Rhein unterwegs bin, sind die Rheinwiesen größtenteils überflutet. Doxi stapft vergnügt durch das Wasser, während ich mich bemühe, keine nassen Füße zu bekommen.

Wir wandern immer an der Wasserkante entlang durch die Urdenbacher Kämpen bis zur Rheinfähre Zons-Urdenbach. Dahinter laufen wir in östlicher Richtung auf das Haus Bürgel zu, einem mittelalterlichen Lehensgut zwischen Monheim und Urdenbach, das auf ein römisches Kastell zurückgeht.

Weiter geht es durch die Feldflächen zum Urdenbacher Altrhein und weiter durch einen Grüngürtel zwischen Düsseldorf-Garath und -Hellerhof.  Wir unterqueren die Autobahn A59 und laufen durch Garath bis zum Garather-Wald an der Stadtgrenze zu Hilden.

Wir kommen am Schloss Garath vorbei und laufen weiter durch den Wald in nördlicher Richtung. Dann unterqueren wir wieder die Autobahn A59 und laufen hinein nach Benrath bis zum großen Schloßweiher vor dem Schloss Benrath.

Wir durchqueren den schönen Schlosspark und erreichen dahinter nach knapp vier Stunden und 16 Wanderkilometern wieder unseren Startpunkt am Rhein. Das war ein schöner Mix aus Flußpanorama, Wiesen- und Waldflächen und urbaner Bebauung. Und das alles gerade einmal 20 Kilometer von unserem Zuhause entfernt.

( MITI )

Rund um Essen-Fischlaken

Rund um Essen-Fischlaken
Essen-Baldeneysee, 23. Mai 2019

Nilgänse mit Nachwuchs am Baldeneysee

Wenn ich mit dem Womo unterwegs war und lange Wanderungen in wunderschöner Umgebung unternommen habe, fühlen sich normale Touren bei uns in der Heimat erst einmal ziemlich “lasch” und auch ein wenig fad an. So auch heute, als ich mit Doxi 14 Kilometer rund um Essen-Fischlaken im Süden des Baldeneysees gewandert bin.

Von Fischlaken ging es zunächst durch den Volkswald nach Essen-Heldhausen und von dort hinauf in den Langenhorster Wald. Anschließend drehen wir in nördlicher Richtung ab und wandern durch Wald und zwischen Feldlächen hinunter zum Baldeneysee. Ein Stück weit folgen wir dabei dem Baldeneysteig, der einmal rund um den See führt.

Am Seeufer laufen wir auf dem Radweg entlang des Hardenbergufers in westlicher Richtung bis zum Yachthafen am beliebten Ausflugslokal “Haus Schoppen”. Dort beginnt unser Wiederaufstieg in Richtung Fischlaken.

Als wir nach drei Stunden wieder unseren Startpunkt erreichen, habe ich das Gefühl, wir hätten nur einen kleinen Spaziergang unternommen. Wir sind zuletzt an der Mosel so viel gewandert, dass sich die Maßstäbe vielleicht ein wenig in die falsche Richtung verschoben haben. Aber ich bin sicher, bald gewöhne ich mich wieder an das Normalmaß.

( MITI )

6 Jahre: Unser D-Wurf

Doxi aus unserem D-Wurf (links) mit D-Wurf-Mama Bellis (rechts) im Mai 2019

Happy Birthday, lieber D-Wurf! Nun habt ihr wieder ein Lebensjahr vollendet und wenn wir richtig orientiert sind, geht es euch allen gut. Eure Mama Bellis ist nun auch schon 12. An schlechten Tagen hat sie Schmerzen im rechten Hinterlauf und humpelt ein wenig, an guten Tagen ist ihr davon nichts anzumerken und sie spielt noch immer ganz wild mit ihrer Tochter Doxi.

Viele Grüße an Euch und Eure Besitzer, liebe Dinah, Debby, Donna, Doxi, Dusty und Dylan.

Hier eine kleine Auswahl von Doxi-Bildern aus dem vergangen Jahr, in dem wir mit unserem geliebten “Wanderhund” mehr als 2.300 Kilometer zurück gelegt haben.

( MITI )

Eine Woche an der Mosel

Eine Woche an der Mosel
18. Mai 2019

Blick hinunter auf Piesport

Man, ist das schön hier. Ich weiß gar nicht, wie es kommt, dass ich zehn Jahre gebraucht habe, um endlich einmal mit dem Womo entlang der Mosel zu touren. Vielleicht gerade deshalb, weil die Mosel bei Womo-Fahrern so beliebt ist und ich ja so ein schlimmer Antizykliker bin 🙂

Wir sind jeden Tag zwei Mal gewandert, mehr als 170 Kilometer insgesamt, und haben dabei viele schöne Weindörfer, gepflegte Weinberge und Wälder auf den Moselhöhen gesehen. Ein Moselblick schöner als der andere …

Eigentlich wollte ich auch ein wenig auf der Mosel paddeln, aber dazu ist es nicht gekommen, weil ich so viel mit Doxi gelaufen bin.

Bei herrlichem Frühlingswetter haben wir Zell, Traben-Trabach, Zeltingen-Rachtig, Bernkastel-Kues, Piesport und Saarburg besucht. Und ich habe mir einen lang gehegten Traum erfüllt und war in Schengen, wo wir eine Dreiländerwanderung durch Deutschland, Luxemburg und Frankreich gelaufen sind.

Zum Abschluss der Tour waren wir dann noch im Hunsrück, wo ich einige interessante Ziele herausgesucht hatte. Aber als das Wetter schlechter wurde, sind wir heimgekehrt. Müssen wir in der Zukunft noch einmal wieder komen.

Alle Fotos und Beiträge von dieser herrlichen Tour gibt es hier.

Hier haben wir haben bei dieser Tour mit dem Wohnmobil gestanden:

OrtBezeichnungAnfahrtPreisSt
Perl
Eine Woche an der MoselEinfacher Schotterplatz hinter der Sporthalle neben dem Schwimmbad. Weniger als zwei Kilometer bis zur Moselbrücke bei Schengen.
Stellplatz am PerlbadAuf dem Sabel 4
66706 Perl
5 €Eine Woche an der MoselStrom verfügbar
Piesport
Eine Woche an der MoselHerrlich gelegen direkt an der Mosel mit Blick in die Weinberge. Super Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren. V/E vorhanden. Mobilfunktempfang nicht so gut. aber kostenloses WLAN verfügbar.
Stellplatz Piesporter GoldtröpfchenMoselstraße
54498 Piesport
8 €Eine Woche an der MoselStrom verfügbar
Saarburg
Eine Woche an der MoselBelibter und vollständig ausgestatteter Platz an der Saar mit Strom, V/E, Café und Sanitäreinrichtungen. Etwas mehr als 1000 Meter zur Altstadt. WLAN im Preis inbegrifffen. Immer gut besucht.
Reisemobilpark Saarburg Am Saarufer 18
54439 Saarburg
11,5 €Eine Woche an der MoselStrom verfügbar
Zell/Mosel
Eine Woche an der MoselFeiner, terrassierter Platz mit Blick auf die Mosel etwas außerhalb von Zell am Fuße der Moselschleife. V/E vorhanden. Guter Ausgangspukt für Wanderungen und Radtouren entlang der Mosel. Zentrum von Zell fußläufig erreichbar.
Stellplatz RömerquelleAm Freizeitzentrum
56856 Zell/Mosel
7 €Eine Woche an der MoselStrom verfügbar
Zeltingen-Rachtig
Eine Woche an der MoselHübscher Platz direkt an der Mosel gleich neben der Moselbrücke. Tagsüber etwas Lärm, nachts aber ruhig. Strom im Preis enthalten. Schöne Umgebung, gute Wandermöglichkeiten.
Stellplatz an der MoselbrückeUferallee
54492 Zeltingen-Rachtig
10 €Eine Woche an der MoselStrom verfügbar
( MITI )

Halde Rheinelbe und Landschaftspark Mechtenberg

Halde Rheinelbe und Landschaftspark Mechtenberg
Gelsenkirchen, 6. Mai 2019

Spitze der Halde Rheinelbe mit der Betonskulptur “Die Himmelsleiter”

Grün ist das Ruhrgebiet, diesen Eindruck konnten wir heute auf einer schönen Wanderung im Grenzland zwischen Gelsenkirchen und Essen gewinnen. Die 12 km lange Tour startete am Fuße der Halde Rheinelbe und führte uns anschließend durch den großzügig angelegten Landschaftspark Mechtenberg.

Die Halde Rheinelbe wurde mit dem Abraum aus dem Steinkohlen-Bergbau der gleichnamigen und direkt angrenzenden Zeche in Gelsenkirchen-Ückendorf aufgeschüttet. Deren Name geht auf die ursprünglichen Investoren aus dem Jahr 1886 zurück – Kapitalgeber aus dem hamburgischen Raum und aus dem Rheinland.

Rheinelbe gehört zu den brennenden Halden, denn im Abraum befinden sich auch Kohlereste, die exotherm mit dem Luftsauerstoff reagieren, der ins Innere der Halde vordringt. Es wurden Temperaturen bis zu 400 Grad Celsius gemessen. Die letzte Aufschüttung auf die Halde erfolgte im Jahre 1999.

Auf der Haldenspitze befindet sich seit 1999 ein Tafelberg mit einem zusätzlich aufgeschüttetem, unbegrüntem Spitzkegel. Darauf thront weithin sichtbar eine mit Silberlack eingefärbte Betonskulptur des Künstlers Herman Prigann, die den Titel “Die Himmelstreppe” trägt. Aus der Ferne erinnert sie mich ein wenig an die Überreste eines atztekischen Tempels.

Halde Rheinelbe und Landschaftspark MechtenbergVon dort oben hat man einen fantastischen Rundumblick über das westliche Ruhrgebiet. Der Blick reicht von der Zeche Zollverein in Essen, über den Gasometer in Oberhausen weiter zum Thetraeder und der Halde Haniel in Bottrop, hinüber zur Schalke-Arena, dem höchsten Schornstein Deutschlands am ehemaligen Kraftwerk GE-Hassel, bis hin nach Bochum. Ich glaube, ich habe noch nie so viel vom Ruhrgebiet gleichzeitig gesehen.

Von der Haldenspitze steigen wir hinab in den Landschaftspark Mechtenberg, der seit 1999 als großes Naherholungsgebiet mit mehr als 40 Hekar Fläche den Menschen in Gelsenkirchen und Essen zur Verfügung steht.

Bereits auf Essener Stadtgebiet befindet sich darin der Mechtenberg, der ursprünglich 99 Meter hoch war, heute aber nach zahlreichen Bergsenkungen nur noch auf eine Höhe von 84 Meter kommt. Auf dem Berg steht der 1900 erbaute Bismarckturm der Stadt Essen.

Immer weiter geht es durch den Park bis kurz vor unserem Startpunkt, den wir nach knapp drei Stunden wieder erreichen. Abgesehen von den überall präsenten Hochspannungsleitungen, die das Ruhrgebiet mit elektrischer Energie versorgen, haben wir fast nur grüne Natur gesehen. Eine wirklich interessante Tour.

( MITI )

Rund um die Krickenbecker Seen

Rund um die Krickenbecker Seen
Nettetal, 5. Mai 2019

Blick vom Aussichtsturm auf den Hinsbecker Höhen zu den Krickenbecker Seen. Die Bauten am Horizont gehören bereits zu Venlo.

Heute war ich mit Doxi im ältesten Naturschutzgebiet von NRW unterwegs: Den durch die Abtorfung von Niedermooren entstandenen Krickenbecker Seen unmittelbar an der Grenze zu den Niederlanden kurz vor Venlo.

Das Gebiet umfasst die Seen Hinsbecker Bruch, Glabbacher Bruch, sowie die noch etwas älteren Seen Poelvenn und Schrolik. Sie werden teilweise von der Nette und der Renne durchflossen. Die Namenszusätze „-Bruch“ und „-Venn“ weisen auf die frühere Ausprägung als Niedermoor bzw. Sumpf hin.

Östlich der Seen erheben sich die Hinsbecker Höhen mit einem weithin sichtbaren hölzernen Aussichtsturm auf dem Taubenberg. Von dessen Spitze hat man einen guten Überblick über die Krickenbecker Seen, die von Eichen-Buchen-Wäldern, Erlenbrüchen und Wiesen umrahmt werden.

Inmitten der vier Seen liegt Schloss Krickenbeck. Das lange Zeit dem Verfall ausgesetzte Wasserschloss wurde zwischen Mai 1991 und August 2011 als Tagungsstätte der Westdeutschen Landesbank genutzt. Es beherbergt heute ein Hotel und ein Tagungszentrum.

Bei unserer 12 km langen Wanderung durch das Naturschtzgebiet treffen wir auch auf die Überreste des Nordkanals, einem bedeutenden Bodendenkmal aus napoleonischer Zeit. Der nie vollständig fertiggestellte Nordkanal sollte eine Schiffsverbindung zwischen der Maas bei Venlo und dem Rhein bei Neuss bilden, und war gegen England gerichtet.

Der Kanal fließt auch durch meine Heimatstadt Kaarst. Während er bei uns auch heute noch als ehemalige Wasserstraße zu erkennen ist, erscheint er hier, kurz vor seiner Mündung in die Maas, nur noch wie ein langgezogenes, sumpfiges Feuchtgebiet im Wald.

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Wanderung zur Bockerter Heide

Wanderung zur Bockerter Heide
Viersen, 4. Mai 2019

Am Rande der Bockerter Heide – alles so schön grün hier

Der Mai hat mit feinstem Aprilwetter begonnen: Sonne, Wolken, Regen, Hagel – alles im Wechsel. Wir nutzen eine ausgedehnte Regenpause für eine Wandertour im Nordwesten von Mönchengladbach zwischen der Autobahn A52 und dem Südrand von Viersen. Die Landschaft ist von landwirtschaftlich genutzten Flächen geprägt, dazwischen immer wieder kleine Waldabschnitte und Naturschutzgebiete.

Wir starten in der Nähe des großen Krankenhauses Maria Hilf und laufen zunächst durch das Landwehrfeld, das an die spätmittelalterliche Viersener Landwehr grenzt. Der mehrere Kilometer langen Grabenwall wurde im 15. Jahrhundert errichtet, als das angrenzende Viersen als Exklave zum Herzogtum Geldern gehörte und auf drei Seiten vom Territorium des Herzogtums Jülich umgeben war, zu dem auch Mönchengladbach gehörte.

Da man sich auf der Viersener Seite bedroht fühlte, umgab sich das Altviersener Gebiet mit umfangreichen Verteidigungswällen gegenüber dem Jülicher Land. Zwischen Großheide und den im Norden angrenzenden Viersener Weiler Bötzlöh ist diese Landwehr noch heute gut im Landschaftsbild zu erkennen.

Durch das Bötzloher Feld und die Bistheide laufen wir in das Naturschutzgebiet Bockerter Heide mit seinem schönen alten Buchenbestand. Hier liegt überall Vogelgezwitscher in der Luft.

Gegenüber vom Haus Waldfrieden, einem beliebten Biergarten und Ausflugslokal, begegnen wir einer großen Gruppe von Hundefreunden, die mit ihren Berner Sennenhunden auf einem Fußballfeld Gehorsam üben.

Wanderung zur Bockerter Heide

Im Naturschutzgebiet Bockerter Heide erwartet uns frisch ergrünter Buchenwald

Kurz darauf treffen wir in der Rasselner Heide auf eine Gruppe von Alpakas, die entspannt auf einer umzäunten Wiese weiden. Die Tiere lassen sich durch freundliche Rufe ein wenig anlocken, bleiben dann aber doch lieber auf Distanz.

Hinter den Alpakas drehen wir in Richtung Südosten ab und machen uns auf den Rückweg. Am Hagelweg hinter dem Bocketer Busch kommen wir passenderweise in einen heftigen Hagelschauer. Gut, dass ich Regensachen anhabe, denke ich, doch schon nach zehn Minuten ist der Spuk vorüber und die Sonne tritt wieder hervor.

Es geht vorbei am Noverhöfer Feld durch das Bellenbüschchen. An der Gerretsheide überqueren wir erneut die Autobahn A52 und laufen wieder ein Stück entlang der mittelalterlichen Landwehr. Kurz darauf erreichen wir nach 11 Wanderkilometern wieder unseren Startpunkt. Wir sitzen kaum im Auto, da geht bereits die nächste fette Regenschauer über uns nieder. Echtes Aprilwetter heute, aber das haben wir gut genutzt.

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12 Jahre: Happy Birthday, lieber B-Wurf

Mama Bellis (links), Tochter Doxi (rechts). Bild von 2017

Ihr lieben Hovis aus unserem B-Wurf von 2007, jetzt habt ihr euer zwölftes Lebensjahr vollendet. Wir wünschen euch nur das Beste und dass ihr noch lange bei guter Gesundheit bleibt.

Bis auf Barkas, der im letzten Jahr verstorben ist, sind nach unserem Wissen noch alle munter und lebending. Lieber Baldur, Ben, Bexter, Brisko, Bolle, Bono, Bellis und Berta bitte fühlt euch von uns gedrückt und habt ein gutes Jahr.

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Auf dem Obstweg Leichlingen

Auf dem Obstweg Leichlingen
Leichlingen, 3. Mai 2019

Jungvieh vor Obstbäumen auf dem Obstweg bei Leichlingen

Vor drei Wochen bin ich mit Doxi den wunderbaren Obstweg bei Leverkusen gelaufen. Damals blühten die Kirschen- und die Pflaumenbäume bereits in voller Pracht. Die Äpfel- und Birnenbäume hielten sich hingegen noch zurück.

Heute nun ein ganz anderes Bild, als wir den Obstweg bei Leichlingen laufen: Mittlerweile haben auch die Äpfel- und Birnenbäume geblüht. Einige wenige Blüten sind noch zu erkennen, doch das Grün der frischen Blätter dominiert bereits.

Die Tour beginnt auf den ersten Hügeln des Bergischen Landes im Ortsteil Bergerhof mit einem fantastischen Panoramablick hinunter ins Rheinland. Auf der rechten Seite erscheint im Nordwesten die Skyline von Düsseldorf mit dem Funkturm, den verschiedenen Hochhäusern und den Rheinbrücken.

In der Mitte geht der Blick in Richtung Westen zum großen Braunkohlekraftwerk Niederaußem bei Bergheim mit dem Ville-Höhenzug dahinter. Und auf der linken Seite des Blickfelds erscheint im Südwesten Leverkusen mit den Schornsteinen des großen Bayer Chemiewerks vor der Skyline von Köln mit dem Dom, dem Colonius und weiteren Hochhäusern.

So geballt habe ich meine Heimat noch nie auf einen Blick gesehen. Schade, daß die Städte zu weit entfernt sind, um sie mit der Handykamera gut einfangen zu können.

Auf dem Obstweg Leichlingen

Infotafel am Obstweg

Von unserem Startpunkt führt der Weg zunächst in Richtung Westen hinunter nach Leichlingen, dreht dann aber schnell wieder ins Bergische ab. Es geht durch Täler und über Hügel inmitten einer reizvollen und abwechslungsreichen Landschaft. Hauptattraktion sind die Streuobstwiesen mit den zahlreichen alten und neu angepflanzten Obstbäumen.

Der Weg schlängelt sich durch Wälder, vorbei an typischen bergischen Dörfern, und bietet immer wieder schöne Ausblicke ins Bergische Land. Die Anfänge des Obstanbaus in dieser Region reichen nachweislich bis in das Jahr 1192 zurück. Früher sprach man ganz selbstverständlich von der “Bergischen Obstkammer”.

Waren um das Jahr 1900 noch an die tausend Apfelsorten bekannt, beschränkt sich das heutige Marktangebot auf einige wenige Sorten. Erst jetzt beginnt man wieder zu schätzen, dass die frühere Vielfalt auch eine Bereicherung für die Sinnes- und Gaumenfreuden bedeutete. Insbesondere die alten Sorten wie Jacob Lebel, Weißes Seidenhemdchen, Kaiser Wilhelm, Rheinischer Krummstiel und andere werden wieder vermehrt angebaut, wie Infotafeln entlang des Weges verraten. Sehr interessant das alles und vor allem: wunderschön anzusehen.

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Rundweg Malberg – Burg Hammerstein

Rundweg Malberg – Burg Hammerstein
Hausen/Wied, 1. Mai 2019

Blick von der Burgruine Hammerstein auf den Rhein. Vorne die Rheininsel Hammersteiner Werth.

Am Tag der Arbeit wird nicht gearbeitet, aber ein wenig anstrengend war es heute dennoch. Mit meiner Wanderfreundin Gabi und der feinen Doxi bin ich eine 27 km lange Tour im Westerwald gelaufen.

Wir starten auf den Höhen des Westerwaldes am Rande es kleinen Ortes Weißfeld, der zur Gemeinde Hausen gehört. Bei der Anreise ist es noch stark neblig, so dass wir kaum die Umgebung erkennen können. Doch während wir zunächst auf den Malberg hinauf laufen, kommt auch schon bald die Sonne heraus.

Vom Malberg aus folgen wir für einige Kilometer dem Westerwaldsteig und genießen dabei herrliche Blicke in die Landschaft. Schon bald taucht vor uns das Rheintal auf.

Die blauen Hinweisschilder des Rheinsteigs weisen uns den Weg zur Burgruine Hammerstein. Dort, auf einem Felssporn hoch über dem Rhein, haben wir einen tollen Rundblick auf den mächtigen Strom.

Dann führt uns der Weg an Weinbergen vorbei und entlang des Gesterbachs langsam wieder zurück. Teilweise laufen wir auf den alten Limeswegen vorbei an dem ehemaligen Ort Rockenfeld.  Der Ort wurde vor einigen Jahrzehnten aufgelöst und die Bewohner umgesiedelt. Heute erinnern nur noch einige Steine an die ehemalige Ortschaft.

Der Weg ist nicht markiert und teilweise nur schwer zu finden. Mehrmals verlaufen wir uns und müssen durch steiles Gelände zum gewünschten Weg hinabsteigen. Einige der Wege sind komplett von Wildschweinen zerwühlt, an anderer Stelle versperren und Dutzende beim letzten Herbststurm umgestürzter Bäume den Weg.

Nach rund sechs Stunden erreichen wir schließlich wieder unseren Ausgangspunkt. Eine landschaftlich sehr schöne, aber auch wirklich anstrengende Tour, bei der wir mehr als 800 Höhenmeter überwunden haben.

( MITI )

Voll in den Narzissen

Voll in den Narzissen
Oleftal bei Hollerath, 30. April 2019

Wir wandern von einer Narzissenwiese zur nächsten

Im letzten Jahr haben wir die Narzissenblüte in der Eifel im Oleftal an der Deutsch-Belgischen Grenze verpasst. Zweimal waren wir zu früh dort, einmal zu spät, als die wilden Narzissen bereits verblüht waren. Doch in diesem Jahr passt das Timing.

Wir parken am “Narzissen-Parkplatz” hinter dem Ort Hollerath, der zur Gemeinde Hellenthal gehört. Keine 15 Minuten Fußmarsch später stehen wir mitten in einer gelbgrünen Wiese  auf der belgischen Seite der Grenze im Naturpark Hohes-Venn-Eifel. Um uns herum überall wilde Narzissen, die man in ihrer kultivierten Form auch als Osterglocken kennt.

Auf dem Narzissenwanderweg, der nur in den Monaten April und Mai geöffnet ist, reiht sich eine Narzissenwiese an die nächste. Dazwischen stoßen wir immer wieder auf lieblich dahin plätschernde Bäche und genießen weite Blicke in die hügelige Landschaft auf rund 550 Meter Höhe ü.N.N. Sogar das Wetter spielt heute mit. Herrlich!

( MITI )