Doxi ist wieder heiß

Doxi ist wieder heiß
Büttgen, 8. August 2019

Upps, was ist das denn?

Wir warten schon eine ganze Weile darauf, nun ist Doxi wieder heiß. Hat sich ganz schön Zeit gelassen, die Gute. Aber man konnte schon merken, wie sich die Hitze langsam aufbaut: Das vermehrte Schnuppern an Hauswänden und anderen Stellen, wo Rüden gerne ihr Urin hinterlassen. Und das Gequietsche, wenn wir bei einigen Rüden am Gartenzaun vorbeikamen. Jetzt müssen wir 14 Tage gut aufpassen, bis sich die Hysterie wieder gelegt hat.

  1. Hitze: 15. Juni 2014
  2. Hitze: 16. Februar 2015 (246 Tage Abstand)
  3. Hitze: 30. Dezember 2015 (317 Tage Abstand)
  4. Hitze: 28. September 2016 (273 Tage Abstand)
  5. Hitze: 08. August 2017 (314 Tage Abstand)
  6. Hitze: 17. März 2018 (221 Tage Abstand)
  7. Hitze: 6. Dezember 2018 (264 Tage Abstand)
  8. Hitze: 8. August 2019 (245 Tage Abstand)
( MITI )

In den Maasdünen bei Arcen

In den Maasdünen bei Arcen
Arcen, 6. August 2019

Seefläche in den Massdünen. Die Heide beginnt bereits zu blühen.

Mit meiner Wanderfreundin Gabi bin ich heute eine ganz schöne Runde durch den Nationalpark Maasduinen bei Arcen gelaufen. Die 16 km lange Tour wird mir vermutlich noch eine Weile in Erinnerung bleiben, weil ich dabei nicht nur meine geliebte Sonnenbrille verloren, sondern mir auf halber Strecke auch noch das linke Knie verletzt habe.

Und dann hat sich Doxi am Ufer der Maas, in einem von Ur-Rindern beweideteten Abschnitt (Barbara’s Weerd), auch noch mehr als 120 Minikletten eingefangen, die wir ihr mühsam aus dem langen Fell puhlen mussten. Also, eine ganz schön aufregende Wanderung! Aber dafür haben wir uns im gut besuchten Ortskern von Arcen auch ein leckeres Eis gegönnt.

 

( MITI )

Im oberen Felderbachtal

Im oberen Felderbachtal
Elfringhauser Schweiz, 4. August 2019

Wiesen, Hügel, Wälder: Malerisch ist es in der Elfringhauser Schweiz

Nach der intensiven Hitze der letzten zwei Wochen war ich heute zum ersten Mal wieder mit Doxi wandern. Fast zwei Jahre ist es her, dass wir zuletzt in der schönen Elfringhauser Schweiz im Städtedreieck zwischen Velbert, Wuppertal und Hattingen unterwegs waren. Heute sind wir durch das obere Felderbachtal gewandert.

Bei unserem Start am frühen Morgen waren wir noch die Ersten auf dem Wanderparkplatz. Als wir am Mittag zurückkehrten, war der Platz komplett gefüllt. Anscheinend haben nicht nur wir darauf gewandert, endlich wieder wandern zu können.

 

( MITI )

Die Schwalm bei Niederkrüchten

Die Schwalm bei Niederkrüchten
Niederkrüchten, 10. Juli 2019

Doxi in der Schwalm unterhalb der Lüttelforster Mühle

Schon einige Male waren wir in den letzten Jahren bei Schwalmtal und Niederkrüchten an der Schwalm unterwegs, aber noch nie bei so schönem und warmen Wetter, wenn ich mich richtig erinnere.

Von Niederkrüchten aus laufe ich mit Doxi rund 10 km am Fluss entlang, die meiste Zeit sehr angenehm im Schatten großer Bäume. Doxi steigt immer wieder in die Schwalm, die hier zwar einige Meter breit, aber derzeit nur 20 bis 40 Zentimeter tief ist.

Der Fluß entspringt im Stadtgebiet von Erkelenz und fließt von dort hauptsächlich durch den Naturpark Maas-Schwalm-Nette. Das Flußbett verläuft dabei zwischen Rur, Nette und Niers.

Auf seinem Lauf passiert das Wasser der Schwalm die Orte Wegberg, Niederkrüchten, Schwalmtal, Brüggen und Swalmen, wo der Fluss in die Maas mündet. Insgesamt verlaufen 13 Kilometer auf niederländischem Gebiet.

( MITI )

Rund um Wuppertal-Beyenburg

Rund um Wuppertal-Beyenburg
Wuppertal-Beyenburg, 7. Juli 2019

Auf den Höhen bei “Auf ‘m Hagen” südlich von Beryenburg. Die Weizenfelder sind teilweise schon abgeerntet, aber der Maus braucht noch ein wenig Zeit.

Bei perfektem Wanderwetter – Sonne und Wolken, 21 Grad – bin ich heute mit Doxi eine landschaftlich abwechslungsreiche 18 km lange Tour rund um Wuppertal-Beyenburg gelaufen.

Wir starten am Kreuzherrenkloster Steinhaus mit der Klosterkirche St. Maria Magdalena und laufen zunächst hinunter zur Wupperschleife, die den ältesten Teil von Beyenburg umfließt. Über eine kleine Brücke queren wir die Wupper und laufen hinein in das Naturschutzgebiet Wupperschleife Bielstein-Daipenbeke.

Durch Wald- und Feldflächen geht es hinunter in das Spreeler Tal zum Stausee Beyenburg, der die Wupper südlich des Ortskerns aufstaut und ein beliebtes Revier für Wassersportler bildet. Von dort steigen wir hinauf auf die Höhen über der Wupper bis zum Ort Spieckern, wo wir herrliche Fernblicke in das Bergische Land genießen.

Weiter geht es zur Herbringhauser Talsperre und anschließend entlang des Herbringhauser Baches durch das Herbringhauser Tal, bis wir auf die Höhen über Bayenburg im Naturschutzgebiet Wupper Osthang aufsteigen. Dann bringt uns ein steiler Abstieg über einen schmalen, zugewachsenen Pfad wieder zurück nach Beyenburg, das wir nach rund dreieinhalb Stunden wieder erreichen.

( MITI )

Zwei Hovis am Rhein

Zwei Hovis am Rhein
Neuss-Üdesheim, 6. Juli 2019

Die sechsjährige Doxi (links) und der einjährige Garon (rechts). Garon hat Doxi die Hälfte von ihrem Stöckchen gemopst.

Vor zwei Wochen herrschte noch Hochwasser am Rhein, doch seitdem ist kein Regen mehr gefallen, und so sind die Pegel mittlerweile wieder auf Normalmaß gesunken. Mit Doxi bin ich heute am rechtsrheinischen Ufer zwischen Neuss-Grimmlinghausen und Neuss-Üdesheim unterwegs.

Selten, dass wir auf unseren Wanderungen mal einen anderen Hovawart treffen, doch an diesem sonnigen Samstagvormittag stoßen wir schon nach wenigen hundert Metern auf den einjährigen Hovawart Garon.

Der junge Bursche ist sehr an Doxi interessiert, doch sie wehrt das in gewohnter Manier ab. Das zu akzeptieren muss der große “Kleine” noch lernen, doch auch das gehört für einen Hovi zum Erwachsenwerden dazu.

Immerhin lassen sich die Beiden dazu bewegen, am Rheinstrand für uns zu posieren. Ich halte einen kleinen Plausch mit dem freundlichen Besitzer, dann setzen wir uns wieder in Bewegung.

Doxi ist ganz wild darauf, Stöckchen aus dem Wasser zu fischen und heute ist sie sogar bereit, dafür auch ein wenig zu schwimmen. So kommt sie mehr als ein Dutzend Mal ins Wasser.

( MITI )

Durch die Hees nach Xanten

Durch die Hees nach Xanten
Xanten, 3. Juli 2019

Am Marktplatz von Xanten

Nach der Hitzeperiode der vergangenen zwei Wochen mit bis zu 38 Grad  verspüre ich deutlichen Nachholbedarf beim Wandern. Deshalb war ich heute schon wieder mit Doxi unterwegs. Diesmal am oberen Niederrhein bei Xanten.

Wir starten im kleinen Dorf Birten, rund drei Kilometer südlich von Xanten und laufen in die Hees, eine bewaldete Hügelkette, die sich als Endmoräne während der Saaleeiszeit vor etwa 200.000 Jahren gebildet hat.

Der schöne Wald ist durchsetzt mit den Überresten von mehr als 100 gesprengten Munitionsbunkern aus dem Zweiten Weltkrieg. Überall stehen Warnschilder: Betreten verboten, Munitionsreste im Wald. Aber die Hauptwege sind längst geräumt und begehbar.

Wie ich bei der Recherche erfahre, gab es im Wald seit 1940 eine Munitionsanstalt, in der Patronen, Bomben und Granaten für die Deutsche Wehrmacht  hergestellt wurden. Im November 1942 ereignete sich bei der Produktion von Bombenminen eine mächtige Explosion, die 42 Arbeiter in den Tod riss. Tonnenweise detonierte der Sprengstoff. Übrig bliebt nur ein riesiges Schuttfeld im Wald. Die Unfallursache wurde nie geklärt.

Durch die Hees nach Xanten

Doxi hat Hopp gemacht

Als wir den Rand der Hees erreichen, blicken wir unvermittelt auf Xanten mit dem weithin sichtbaren Dom hinab. Wir laufen in die Innenstadt bis zum Dom und treten dann unseren Rückweg nach Birten an. Da die Zeit heute ein wenig knapp ist, bewältigen wir die 12 km lange Wanderung in nur zweieinhalb Stunden.

Zwischen Xanten und Birten laufen wir durch frisch abgeerntete Kornfelder. Ich zeige auf einen der runden Strohballen, rufe Hopp, und Doxi springt tatsächlich rauf.  Zwar mit etwas Anlauf, aber doch weitgehend mühelos. Ganz süß sieht das aus.

 

( MITI )

Rund um Stolberg

Rund um Stolberg
Stolberg, 2. Juli 2019

Blick aus dem Waldgebiet am Hammerberg hinunter zur Altstadt von Stolberg mit der Burg

Nach zwei Wochen großer Hitze bin ich heute zum ersten Mal wieder mit Doxi gewandert. Bei “milden” 25 Grad sind wir 13 km durch die Wälder und Feldflächen rund um Stolberg bei Aachen gelaufen.

Die Tour folgt größtenteils dem ausgeschilderten Wanderweg 4. Sie beginnt in der Altstadt von Stolberg am Alter Markt unterhalb der imposanten Burg Stolberg, dem Wahrzeichen der Stadt.

Nach der Überquerung der Vicht führt uns ein steiler Aufstieg zum Hammerberg und von dort durch den Wald weiter zum Burgholzer Graben.  Vorbei an den ehemaligen Steinbrüchen Bernhardshammer und Binsfeldhammer geht es durch Wald zu den großen Industriebetrieben bei Nachtigällchen.

Wir überqueren erneut die Vicht und laufen durch Wald- und Feldflächen zum großen Sportpark auf dem Dörenberg. Von dort geht es zum Ortsrand von Mausbach und westlich daran vorbei wieder zum Burgholzer Graben.

Nachdem wir den Burgholzer Graben überquert haben, laufen wir auf den Höhen oberhalb von Stolberg an Kuhweiden und Bauernhöfen vorbei. Schon bald erblicken wir unten im Tal wieder die Burg Stolbeg, die wir nach etwas mehr als drei Stunden wieder erreichen.

Für uns Wanderverwöhnte war die Tour vielleicht kein ausgesprochenes Highlight, doch es hat gut getan, endlich mal wieder zu wandern und unbekanntes Terrain zu entdecken. Sollte es in den nächsten Tagen “kühl” bleiben, sind wir bestimmt bald wieder unterwegs.

( MITI )

Tourausklang am Möhnesee

Tourausklang am Möhnesee
Völlinghausen, 15.06.2019

Rehe im Wildgehege Völlinghausen

Auf dem Rückweg von unserer Niedersachsen-Tour machen wir zum Tourausklang für zwei Tage am Möhnesee Station. Den ersten Tag verbringen Doxi und ich auf dem beliebten Womo-Stellplatz am Freibad Delecke unmittelbar am See.

Der Nachmittag ist schwül und sehr windig, doch am Abend beruhigt sich das Wetter. Ich gehe im kühlen See schwimmen und versuche Doxi zu motivieren, mitzukommen. Doch sie will nicht ins Wasser.

Am nächsten Morgen fahren wir an den Ostrand des Sees in den Ort Völlinghausen. Dort gibt es einen kostenlosen Womo-Stellplatz in der Nähe des Wildgeheges Völlinghausen. Gleich dahinter beginnt der riesengroße Arnsberger Wald. Am Morgen und am Abend laufe ich mit Doxi jeweils rund drei Stunden durch den Wald.

Im Tal der Heve sind noch immer die Sturmschäden des Orkans Kyrill von 2007 zu sehen. Dort hat der Sturm besonders viele Bäume umgerissen. Außerdem begegnen uns mehrfach Gruppen abgestorbener Kiefern, die vollkommen braun sind. Das ist das Werk des Borkenkäfers nach seiner explosionsartigen Vermehrung im heißen Sommer von 2018.

Immer wieder stoßen wir im Wald auf einzelne blühende Fingerhüte, an einer Stelle sogar auf eine große Kolonie. Ganz bezaubernd sieht das aus.

( MITI )

D-Wurf Papa Moritz verstorben

Moritz bei der Begutachtung seiner Welpen aus dem D-Wurf vom Niederrhein

Lieber D-Wurf, bitte mal kurz herhören. Wie wir erfahren haben, ist Ende Juni Euer Papa Moritz vom Holter Berg mit nur neuneinhalb Jahren verstorben.

Moritz war ein wunderschöner, wesensstarker und freundlicher Hovawart-Rüde, der seinen Haltern viel Freude bereitet hat. Als es damals zur Verpaarung mit Bellis kommen sollte, ließ sich der kräftige Bursche nicht lange blicken und verrichtete souverän sein Werk. So entstanden die sechs Welpen aus unserem D-Wurf Dusty, Dylan, Dinah, Debby, Donna und Doxi .

Unsere Gedanken sind bei Moritz und seinen traurigen Besitzern Petra und Hubert. Lieber Moritz, ruhe in Frieden. Wir sind sicher, du hattest ein wunderbares Hundeleben. Schade, dass Du nicht älter geworden bist.

( MITI )

Tour durch Niedersachsen

Am Hafen von Lüneburg

Soeben bin ich von einer knapp dreiwöchigen Wohnmobil-Tour mit Doxi durch Niedersachsen zurückgekehrt. Wir haben viele Orte und Regionen besucht, die mir bis dahin weitgehend unbekannt waren, und sind jeden Tag gewandert, insgesamt rund 250 Kilometer. Das Wetter war zwischendurch ein wenig durchwachsen, aber ich hatte immer meine Regenjacke dabei, und so sind wir stets gut durchgekommen.

Ich hatte gar nicht damit gerechnet, so viele schöne und traditionsreiche Altstädte im Norden Deutschlands vorzufinden. Meine Foto-Sammlung mit historischen Haustüren ist durch diese Reise auf jeden Fall wieder ordentlich angewachsen.

Los ging es in Bad Meinberg am Ostrand von NRW. Dort haben wir drei Tage auf dem Yoga Vidya Musikfestival verbracht und viele mitreißende Konzerte mit yogischer Musik erlebt.

Dann sind wir durch das Bergland von Weser und Aller nordwärts getourt, bis zur Lüneburger Heide, in der wir die Pfingsttage verbracht haben. Anschließend führte unser Weg in südöstlicher Richtung durch Niedersachsen in Richtung des Harzes.

Konkret haben wir in folgenden Orten Station gemacht: Bad Meinberg, Blomberg, Schiedersee, Lügde, Emmerthal, Springe, Salzhemmendorf, Aldorf a.d. Leine, Hildesheim, Celle, Undeloh, Schneverdingen, Niederhaverbeck, Buchholz in der Nordheide, Lüneburg, Uelzen, Gifhorn, Wolfsburg, Wolfenbüttel, Salzgitter, Vienenburg und Bad Harzburg.

Die Tage waren angefüllt mit Wandern, Bloggen, Yoga, Kochen und Reiseorganisation. Es war fast en wenig viel, aber ich wollte so viele Städte entdecken, wie möglich. Auf der Karte meiner Wohnmobil-Reisen enthielt diese Region bislang viele weiße Flecken. Nun nicht mehr 🙂

Alle Fotos und Beiträge von dieser ereignisreichen Tour gibt es hier.

Hier haben wir haben bei dieser Tour mit dem Wohnmobil gestanden:
OrtBezeichnungAnfahrtPreisSt
Alfeld
Zwei ausgewiesene Stellplätze für Wohnmobile auf einem asphaltierten Großparkplatz für PKW unmittelbar am historischen Zentrum von Alfeld. Keine Infrastruktur vorhanden.
Stellplatz BornstraßeBornstraße
31061 Alfeld/Leine
0€
Bad Harzburg
Stellplatz neben der Sole-Therme an der Radau auf zwei Ebenen. In der oberen Ebene rund um einen kleinen Teich. V/E vorhanden. Bergbahn hinauf zum großen Burgberg direkt neben dem Platz. Viele Wandermöglichkeiten.
Stellplatz an der Sole-ThermeNordhäuser Straße 4
38667 Bad Harzburg
10 €Strom verfügbar
Bad Meinberg
Abgetrennter Bereich für Wohnmobile auf einem großen Asphaltparkplatz. Nur für Gäste von Yoga Vidya.
Stellplatz Yoga VidyaYogaweg 7
32805 Horn-Bad Meinberg
0€
Blomberg/Lippe
Großer Asphaltparkplatz mit abgetrenntem Bereich für Wohnmobile. Altstadt und Marktplatz in wenigen Minunten fußläufig erreichbar. Schöne Wandermöglichkeiten in der Umgebung.
Stellplatz am SchützenplatzAlter Dreschplatz
32825 Blomberg/Lippe
0€Strom verfügbar
Buchholz
Schöner Campingplatz mit großem Badesee in der Mitte. Volständig ausgestattet. Stellplätze für Wohnmobile vor der Schranke.
Campingplatz NordheideWeg zum Badeteich 20-30
21244 Buchholz Holm-Seppensen
15 €Strom verfügbar
Celle
Großer, gut ausgestatteter Stellplatz auf Rasengittersteinen, nur fünf Fußminuten von der historischen Altstadt entfernt. Alles vorhanden, was man braucht.
Wohnmobilstellplatz am Badeland 77er Straße 36
29221 Celle
10 €Strom verfügbar
Emmerthal
Wanderparkplatz direkt am Schloss auf Schotter. Hervorragend geeignet für Wanderungen rund um das Schloss und durch das Tal der Emmer. Keine Infrastruktur.
Wanderparkplatz Schloss Hämelschenburg kein offizizeller StellplatzSchloßstraße 1
31860 Emmerthal
0€
Gifhorn
Stellplatz hinter dem Freibad/Schwimmbad. Abgetrenntes Areal auf Rasengittersteinen im Grünen. Kurze Wege zum Schloss, zum Mühlenmuseum und zur Innenstadt von Gifhorn. V/E vorhanden.
Stellplatz an der AllerwelleZur Allerwelle 1
38518 Gifhorn
5 €Strom verfügbar
Hildesheim
Wunderbarer Platz, um Hildesheim zu entdecken. Direkt am See und Freizeitgelände gelegen. Altstadt in 20 Minuen fußläufig erreichbar, dabei geht es immer durchs Grüne.
Stellplatz am HohnsenseeHohnsen
31134 Hildesheim
0€
Lügde
PKW-Parkplatz am Rande des historischen Altstadt nahe der Emmer. Teilweise unter Bäumen. Keine Infrastruktur.
Stellplatz an den TennisplätzenHöxterstraße 1
32676 Lügde
0€
Lüneburg
Großer Stellplatz am Rande der Innenstadt bei den Sportsätten. Gut ausgestattet. Strom im Preis inklusive. Altstadt fußläufig erreichbar.
Stellplatz SülzwiesenAm Bargenturm
21335 Lüneburg
13 €Strom verfügbar
Salzgitter
Stellplatz auf Aspaltparkplatz direkt am See. Schöne Umgebung, viele Freizeitmöglichkeiten. Schwimmbad gleich nebenan. V/E vorhanden.
Stellplatz am SalzgitterseeZum Salzgittersee
38226 Salzgitter
5 €Strom verfügbar
Salzhemmendorf
Vollständig ausgestatteter Stellplatz auf Schotter/Rasen direkt an der Therme. Guter Ausgangspunkt für Wanderungen auf den Thürs und zum Lönsturm.
Stellplatz an der Ith-Sole-Therme In der Saale Aue 2-5
31020 Salzhemmendorf
7,5 €Strom verfügbar
Schneverdingen
Schöner kleiner Stellplatz auf Rasen direkt vor dem Freibad am Ortsrand. V/E vorhanden. Innenstadt fußläufig erreichbar.
Stellplatz am QuellenbadInseler Straße
29640 Schneverdingen
0€
Springe
Drei ausgewiesene Womo-Stellpätze auf Asphalt am Stadtmuseum gleich neben dem Rathaus. Nur wenige Schritte bis zum Zentrum von Springe. Keine Infrastruktur.
Stellplatz Alter Museumshof Auf dem Burghof 1
31832 Springe
0€
Undeloh
Parkplatz für PKW und Wohnmobile auf Erde/Rasen unter Bäumen am Ortrsrand von Undeloh gegenüber dem Heide-Infomationszentrum. Idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in der Heide. Keine Infrastruktur.
Stellplatz am NaturschutzparkWilseder Straße
21274 Undeloh
9 €
Vienenburg
Einfacher Asphaltparkplatz in Seenähe für vier Wohnmobile unter hohen Bäumen. Keine Infrastruktur.
Stellplatz Vienenburger SeeSchacht I
38690 Goslar
0€
Völlinghausen
Shöner Stellplatz auf Schotter direkt am Rand des Arnsberger Waldes. Keine Infrastruktur.
Stellplatz PferdekampPferdekamp
59519 Möhnesee
0€
Wolfenbüttel
Feiner, guter ausgestatteter Stellplatz am Bad im Grünen. Strom, Dusche und WC im Preis inbegriffen. Schöne Altstadt fußläufig erreichbar.
Wohnmobilpark Stadtbad OkeraueHarztorwall 21
38300 Wolfenbüttel
12 €Strom verfügbar
Wolfsburg
Stellplatz für acht Wohnmobile auf Asphalt. Abgetrenntes Areal neben dem Parkplatz der Autostadt. Kurze Wege zur Autostadt. Innenstandt von Wolfsburg rund 2,5 km entfernt. Anmeldung und Zugang etwas umständlich. Strom und Wasser im Preis inbegriffen.
Stellplatz in der AutostadtBerliner Brücke
38440 Wolfsburg
9 €Strom verfügbar

( MITI )

Amigo ist tot

Adorno vom Niederrhein, genannt Amigo

In diesen Tagen erreicht uns eine traurige Nachricht aus der Schweiz: Der feine Amigo aus unserem A-Wurf (Adorno vom Niederrhein) musste Anfang März im Alter von 13 Jahren euthanisiert werden.

Er hatte schon seit einigen Jahren Probleme mit der Hüfte und der Wirbelsäule und dann kam noch ein dicker Prostata-Tumor hinzu. Irgendwann ging es einfach nicht mehr. Aber er ist zuhause in den Armen seiner Besitzer friedlich eingeschlafen.

Lieber Adorno, ruhe in Frieden. Wir hoffen, du bist jetzt da, wo die Leckerchen niemals ausgehen. Vielen Dank an deine Besitzer Marlies und Manfred für die schönen Fotos.

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Solingen: Einmal um den Katternberg

Solingen: Einmal um den Katternberg
Solingen, 26. Mai 2019

Blick vom Wanderweg hinunter ins Tal des Pilgerhauserbaches

Auf einer Sonntagsrunde war ich heute mit Doxi in Solingen unterwegs. Die zehn Kilometer lange Wanderung führte uns rund um den Katternberg, südwestlich des Zentrums von Solingen. Der mit einem Kreis-Symbol markierte Wanderweg folgt den beiden Bachtälern des Pilgerhauserbaches und des Nacker Baches, die den Katternberg umschließen.

Links und rechts des Katternbergs erstrecken sich in der dicht besiedelten Region Wohn- und Industriegebiete. Doch obwohl das Naturschutzgebiet entlang der beiden Bäche stellenweise weniger als dreihundert Meter breit ist, bekommt man davon nichts mit. Man hat tatsächlich das Gefühl, in einem ausgedehnten Waldgebiet unterwegs zu sein. Erst aus der Vogelperspektive wird der schmale Grüngürtel als solcher erkenntlich.

In den Passagen durch die Wohngebiete am Rande des Stadtzentrums zeigt sich ein interessanter Stilmix in der Bebauung: Hier kleine Häuslein im typisch Bergischen Stil mit weißen Tür- und Fensterrahmen, umgeben von grünen Läden, dort großzügige Stadtvillen im klassizistischen Stil aus der Gründerzeit zwischen 1870 und 1910, als Solingen wirtschaftlich aufblühte.

Auf dem Rückweg Richtung Autobahn mache ich am Kunstmuseum Solingen halt, das im ehemaligen Rathaus von Solingen-Gräfrath untergebracht ist. Der markante Bau im Neubergischen Stil wurde in den Jahren 1907 bis 1908 errichtet.

Er befindet sich neben dem Parkfriedhof auf einer Anhöhe über dem historischen Ortskern von Gräfrath. Dazwischen erhebt sich am Rande der Straße seit 2018 ein großes Kunstwerk von Professor Wolfgang Körber, das aus jeder Perspektive unterschiedlich aussieht. Ich bin fasziniert von diesem 6m x 6m x 6m großen Objekt mit dem Titel “Dat Look” (das Loch).

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Am Rhein bei Urdenbach mit Garath und Benrath

Am Rhein bei Urdenbach mit Garath und Benrath
Düsseldorf-Benrath, 25. Mai 2019

Doxi in den überfluteten Rheinwiesen bei Schloss Benrath

Jetzt ist der Starkregen der vergangenen Woche in Süddeutschland als Hochwasser bei uns am Niederrhein eingetroffen. Als ich am Morgen mit Doxi bei Düsseldorf-Benrath und -Urdenbach am Rhein unterwegs bin, sind die Rheinwiesen größtenteils überflutet. Doxi stapft vergnügt durch das Wasser, während ich mich bemühe, keine nassen Füße zu bekommen.

Wir wandern immer an der Wasserkante entlang durch die Urdenbacher Kämpen bis zur Rheinfähre Zons-Urdenbach. Dahinter laufen wir in östlicher Richtung auf das Haus Bürgel zu, einem mittelalterlichen Lehensgut zwischen Monheim und Urdenbach, das auf ein römisches Kastell zurückgeht.

Weiter geht es durch die Feldflächen zum Urdenbacher Altrhein und weiter durch einen Grüngürtel zwischen Düsseldorf-Garath und -Hellerhof.  Wir unterqueren die Autobahn A59 und laufen durch Garath bis zum Garather-Wald an der Stadtgrenze zu Hilden.

Wir kommen am Schloss Garath vorbei und laufen weiter durch den Wald in nördlicher Richtung. Dann unterqueren wir wieder die Autobahn A59 und laufen hinein nach Benrath bis zum großen Schloßweiher vor dem Schloss Benrath.

Wir durchqueren den schönen Schlosspark und erreichen dahinter nach knapp vier Stunden und 16 Wanderkilometern wieder unseren Startpunkt am Rhein. Das war ein schöner Mix aus Flußpanorama, Wiesen- und Waldflächen und urbaner Bebauung. Und das alles gerade einmal 20 Kilometer von unserem Zuhause entfernt.

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Rund um Essen-Fischlaken

Rund um Essen-Fischlaken
Essen-Baldeneysee, 23. Mai 2019

Nilgänse mit Nachwuchs am Baldeneysee

Wenn ich mit dem Womo unterwegs war und lange Wanderungen in wunderschöner Umgebung unternommen habe, fühlen sich normale Touren bei uns in der Heimat erst einmal ziemlich “lasch” und auch ein wenig fad an. So auch heute, als ich mit Doxi 14 Kilometer rund um Essen-Fischlaken im Süden des Baldeneysees gewandert bin.

Von Fischlaken ging es zunächst durch den Volkswald nach Essen-Heldhausen und von dort hinauf in den Langenhorster Wald. Anschließend drehen wir in nördlicher Richtung ab und wandern durch Wald und zwischen Feldlächen hinunter zum Baldeneysee. Ein Stück weit folgen wir dabei dem Baldeneysteig, der einmal rund um den See führt.

Am Seeufer laufen wir auf dem Radweg entlang des Hardenbergufers in westlicher Richtung bis zum Yachthafen am beliebten Ausflugslokal “Haus Schoppen”. Dort beginnt unser Wiederaufstieg in Richtung Fischlaken.

Als wir nach drei Stunden wieder unseren Startpunkt erreichen, habe ich das Gefühl, wir hätten nur einen kleinen Spaziergang unternommen. Wir sind zuletzt an der Mosel so viel gewandert, dass sich die Maßstäbe vielleicht ein wenig in die falsche Richtung verschoben haben. Aber ich bin sicher, bald gewöhne ich mich wieder an das Normalmaß.

( MITI )