Die Türen von Holzminden

Die Türen von Holzminden
Holzminden, 10. April 2023

Prächtiges Portal an einem Bürgerhaus in Marktnähe

Hübsche Fachwerkhäuser kommen oft mit hübschen Türen und Portalen daher. So auch in Holzminden. Hier die besten Aufnahmen von einer Tour durch die historische Altstadt.

( MITI )

Abtei Marienmünster

Abtei Marienmünster
Marienmünster, 10. April 2023

Zufahrt zur Abteikirche

Ostern geht langsam zu Ende und damit auch unsere schönen Tage im Ashram von Yoga Vidya in Bad Meinberg. Am Mittag brechen wir Richtung Osten auf. Vor uns liegt eine kleine Womo-Tour an Saale und Unstrut.

Auf dem Weg dorthin möchte ich noch an verschiedenen Orten Station machen. Wir beginnen mit dem ehemaligen Kloster Marienmünster, keine 20 km von Bad Meinberg entfernt.

Das frühere Benediktinerkloster, 1803 säkularisiert, wurde im Jahr 1128 von Widekind I. Graf von Schwalenberg und seiner Gemahlin als Sühnekloster gestiftet. Im 30-jährigen Krieg geplündert und teilweise zerstört, wurde die Anlage immer wieder aufgebaut.

Heute leben dort nur noch drei Priester, die die umliegenden Gemeinden seelsorgerisch betreuen. Ein Großteil des umliegenden Wirtschaftshofes wird für kulturelle Veranstaltungen genutzt.

Doch aufgrund des Bildnisses der schmerzhaften Mutter Gottes in der Abteikirche, ist die Anlage immer noch ein anerkannter Wallfahrtsort und ein beliebtes Ausflugsziel.

( MITI )

Ostern im Ashram

Ostern im Ashram
Bad Meinberg, 9. April 2023

Freiluft-Yoga unterm Kirschbaum

Über die Ostertage war ich erneut im Ashram von Yoga Vidya in Bad Meinberg. Diesmal für ein Wochenendseminar mit dem Titel „Yoga im Seniorenheim“. Eine sehr interessante und lehrreiche Veranstaltung mit einer äußerst Praxis-erfahrenen Dozentin, was dieses Thema angeht. Das hat mir richtig gut gefallen.

Und wir hatten sogar ein wenig Glück mit dem Wetter. Zwischendurch schien immer mal wieder die Sonne. Und da wir Mittags rund zweieinhalb Stunden freihatten, konnte ich mit Doxi jeden Tag die 8 km-Runde zum Norderteich laufen.

Und schön zu sehen, wie das Sylvaticum, der große Park neben dem Gelände von Yoga Vidya, aus dem Winterschlaf erwacht ist. Als wir über Weihnachten und Neujahr zuletzt hier waren, wirkte alles noch winterlich trostlos.

Doch jetzt grünt es wieder und die Vögel chilpen. Einmal kam uns sogar ein Reh besuchen. Kaum fünfzehn Meter vom Womo entfernt graste es tagsüber auf der Wiese. Doxi hat es nicht gesehen, und so bliebe alles ganz entspannt.

( MITI )

Barry McGee

Barry McGee
Kunst aus der KI, 5. April 2023

Alle Bilder erstellt nach meinen Vorgaben

Neu aus der KI auf meiner Festplatte: Frisch generierte Kunstwerke im Stile von Barry McGee.

McGee (* 1966) ist ein bekannter Graffiti-Künstler und ein Pionier der Mission School Kunstbewegung. Er stammt aus San Francisco.

In der Graffiti-Szene an der US-Westküste ist es auch unter seinen Pseudonymen Twist, Ray Fong, Bernon Vernon und P.Kin bekannt.

McGee ist irischer und chinesischer Abstammung. Er studierte Malerei und Druckgrafik am San Francisco Art Institute und hat eine individuelle grafische Sprache entwickelt, die vielfach das soziale Leben in der Großstadt thematisiert.

Seine Arbeiten wurden bereits in Galerien, Museen und Kunstfestivals auf der ganzen Welt gezeigt.  Mir gefallen sie ausgezeichnet.

( MITI )

Etel Adnan im K20

Etel Adnan im K20
Düsseldorf, 4. April 2023

Eingangsbild in der Ausstellung im K20

„Poesie der Farben“ lautet der Titel einer aktuellen Ausstellung mit den Werken der libanesisch-US-amerikanische Schriftstellerin und Malerin Etel Adnan (1925-2021) in der Kunstsammlung NRW.

Etel Adnan wuchs im französisch geprägten Libanon auf und ging dank eines Stipendiums 1949 nach Paris. An die Sorbonne erwarb sie einen ersten Abschluss in Philosophie, 1955 an der University of California, Berkeley, einen weiteren.

Heute gilt die Künstlerin als eine bedeutende Vertreterin der Moderne. Ihr künstlerisches und literarisches Werk zeichnet sich durch einen großen und gelebten Austausch zwischen der arabischen und westlichen Welt aus.

( MITI )

Zwischen Eynatten und Kelmis

Zwischen Eynatten und Kelmis
Eynatten (B), 3. April 2023

Doxi testet die Wasserqualität auf den feuchten Wiesen im Hohnbachtal

Unsere erste Wanderung in der Karwoche führt uns nach Ostbelgien. Kurz hinter Aachen laufen wir eine 15km-Runde zwischen Eynatten, Kelmis und Lontzen.

Die Tour verläuft im ersten Teil viel über eingezäunte Weideflächen, die nach den nassen Märzwochen unglaublich feucht sind. Das gilt auch für die angrenzenden Wald- und Hohlwege. Teilweise stehen wir knöcheltief im Matsch.

Doxi gefällt das, aber ich habe mitunter Schwierigkeiten, festen Halt zu finden. Und so ergeht es auch anderen Wanderern, denen wir auf dieser Tour begegnen.

Dafür lacht die Sonne vor einem blauen Himmel auf uns herab. Es sind zwar kaum mehr als fünf Grad, aber egal, Hauptsache Sonne.

In diesem Teil von Belgien scheint jedes noch so kleine Dorf über ein Schlösschen zu verfügen. Wir kommen auf dieser Tour gleich an mehreren vorbei.

Spannend wird es, als auf halber Strecke mein Wandernavi schlapp macht. Kein Strom mehr! Gut, dass ich den ausgedruckten Plan der Tour dabei habe. Ist aber gar nicht so einfach, nur damit auf dem richtigen Weg zu bleiben, vor allem im Wald.

Doch in der hügeligen Landschaft kann man sich gut an den Kirchtürmen orientieren, und so bringen wir die schöne Tour auch ohne Wandernavi mit nur kleinen Umwegen zu Ende.

( MITI )