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Quakenbrück im Artland

Blick zwischen den Häusern hindurch zur ev. Sylvesterkirche von Quakenbrück

 Quakenbrück, 4. Juli 2021

Nach einer wunderbar ruhigen Nacht am Ortsrand von Quakenbrück mitten in der Natur an der Hase beginnt der Tag mit Sonnenschein. Bevor ich weiterfahre, laufe ich mit Doxi zunächst zwei Kilometer durch eine schöne Eichenallee an der Hase entlang in das Zentrum des Ortes.

Quakenbrück ist Verwaltungssitz der Samtgemeinde Artland, die sie zusammen mit den Gemeinden Badbergen, Menslage und Nortrup bildet.

Das Artland ist eine Region zwischen Osnabrücker Nordland und Oldenburger Münsterland. Quakenbrück ist geschichtlicher, wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt dieser Region.

Die Wahrzeichen der Stadt ist die historische Altstadt mit mehr als 100 Fachwerkhäusern aus verschiedenen Jahrhunderten und der evangelische Sylvesterkirche in ihrer Mitte.

Um den zentralen Marktplatz mit seinem klassizistischen Rathaus gruppieren sich weitere Beispiele historischer Wohn- und Geschäftshäuser. Ein ausgesprochen hübscher Orstmittelpunkt, an dem man gerne verweilen möchte.

( MITI )

Die Türen von Quakenbrück

Barockes Hoftor

 Quakenbrück, 4. Juli 2021

Quakenbrück ist eine hübsche Stadt mit vielen historischen Bauwerken und Portalen. Hier eine kleine Auswahl.

( MITI )

Endlich an der Hase

Am Haseüberfall, dem ehemaligen Hasenhoferwehr, kurz vor Quakenbrück

 Quakenbrück, 4. Juli 2021

Seit nunmehr zehn Tagen bin ich auf dieser erlebnisreichen Womo-Tour unterwegs, die ich “zwischen Hase und Hunte” getauft habe. Ich war mehrfach an der Hunte, ich war am Dümmer, ich war an der Weser, ich war an der Nordsee und am Zwischenahner Meer – nur die Hase habe ich noch nicht gesehen. Jetzt aber!

Auf meinem Rückweg aus dem Norden ins Osnabrücker Land stoße ich bei Quakenbrück endlich auf die Hase. Und bin überrascht, wie breit der Fluss hier bereits ist.

Ich stehe mit dem Womo vor den Toren von Quakenbrück, da, wo sich die Überfallhase von der Kleinen Hase trennt.

Hier, am Schützenhof, befand sich früher das Schützenhofwehr, der sogenannte “Haseüberfall”, den man in den vergangenen Jahren mit viel Aufwand zu einem natürlichen Wehr umgestaltet hat.

Hier beginnt das „Hasedelta“, in dem sich die Hase in die “Große Hase” und die “Kleine Hase” aufteilt.

Ich bin sicher, dies wird nicht meine letzte Begegnung mit der Hase sei, denn auf dem Programm stehen weitere Städte, die von der Hause auf ihrem Weg zur Ems passiert werden.

( MITI )