Fastenbrechen am Aschermittwoch

Fastenbrechen am Aschermittwoch
Büttgen, 26. Februar 2020

Mein Fastenbrechen: Ein leichtes Mango-Curry plus Kaisergemüse – lecker!

Aschermittwoch im Jahre 2020: Der Karneval ist vorüber, für viele Menschen bei uns im Rheinland hört der Spaß jetzt erst einmal auf. Doch für mich fängt er wieder an, denn ich beende heute eine zweiwöchige Fastenkur. Und Heike hat mitgemacht, was sehr schön war.

Nach zwei initialen Anfastentage habe ich in den letzten 14 Tagen nichts mehr zu mir genommen, außer täglich etwas Gemüsebrühe und ganz viel Tee. Auf der Waage hat sich das unmittelbar bemerkbar gemacht: Zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren stand dort wieder eine Sieben ganz vorne.

Ob ich das nach dem Fasten halten kann, ist zweifelhaft, aber es war trotzdem ein sehr schönes Erlebnis. Überhaupt habe ich mich beim Fasten sehr gut gefühlt. Meiner Haut und meiner Figur hat man das deutlich angesehen.

Trotzdem habe ich in den letzten Tagen vor allem beim Yoga gespürt, dass ich langsam schwächer wurde. Und meine Leute meinten auch, jetzt sei es doch Mal langsamg genug mit dem Abnehmen. Im Herbst startet die nächste Fastenkur, doch jetzt freue ich mich erst einmal wieder aufs Essen.

( MITI )