vor einer Woche:
HER. UN/SEEN

Innen / Außen
Kaum zu glauben, dass sich die angesehene Düsseldorfer Künstlervereinigung Malkasten erst im Jahre 1977 auch für Künstlerinnen geöffnet hat,129 Jahre nach ihrer Gründung. Bis dahin war der Malkasten ein exklusiver Männerclub.
Eines der ersten weiblichen Mitglieder war damals die Malerin, Grafikerin und Illustratorin Helga Radener-Blaschke, die sich in den 1950er und 1960er Jahren deutschlandweit einen Namen mit Kunst-am-Bau-Projekten gemacht hatte.
Knapp 50 Jahre nach der entscheidenden Satzungsänderung würdigt der Verein die Arbeiten seiner Mitgliederinnen in einer Ausstellung unter dem Titel „HER. un/seen. Künstlerinnen im Malkasten 1977-1997″.

Ausstellungsplakat
Die Ausstellung vermittelt einen Eindruck von der großen Bandbreite weiblicher Positionen im Malkasten in den ersten zwei Jahrzehnten nach der wegweisenden Satzungsänderung. Gezeigt werden die Werke von rund 40 ausgewählten Künstlerinnen, unter ihnen viele Neu- und Wiederentdeckungen.
Die Exponate – Gemälde und Fotografien, Zeichnungen, Collagen und Druckgrafiken, Skulpturen, Videoarbeiten und Installationen – stammen von den Künstlerinnen selbst, aus deren Nachlässen, aus Museen und Privatsammlungen sowie aus dem Archiv des Künstlerverein Malkasten. Zusätzlich belebt wird die Ausstellung durch Video-Interviews mit Künstlerinnen, die eigens aus diesem Anlass geführt wurden.
Während die Ausstellung einerseits die Vergangenheit des Vereins aufarbeitet, zeigt sie andererseits die aktuelle künstlerische Praxis von Frauen. Drei junge Künstlerinnen, Malkästnerinnen aus dem Umfeld der Kunstakademie, haben neue Arbeiten entwickelt, die Bezug nehmen auf drei der älteren Positionen in der Ausstellung.
Künstlerinnen der Ausstellung, die mit Werken und/oder Interviews vertreten sind: Ulrike Arnold, Ulrike Beckmann, Alice Blumberg, Dorothee Bouchard, Charlotte Buck-Bliesener, Adina Caloenescu, Antonia Dombrowski, Ilna Ewers-Wunderwald, Karin Flörsheim, Gretel Gemmert, Lenore Gerber-Sporleder, Maren Heyne, Nan Hoover, Setsuko Ikai-Kottmann, Anna Jocham, Ruth van Kampen, Claudia van Koolwijk, Elisabeth Köhler-Burtscheidt, Herma Körding, Kim-Camille Kreuz, Silke Leverkühne, Julia Lohmann, Marianne Mangold-Nienhaus, Edith Oellers, Elly Ohms-Quennet, Jeanette Plücken, Gerhild Poos, Lu Possehl, Helga Radener-Blaschke, Natascha Schmitten, Ina Seeberg, Brigitte Seeling-Fassbender, Hannelore Strohbach, Nobuko Sugai, Sabine Tschierschky, Ruth Weber, Brigitte Wiegmann, Annette Wimmershoff.
vor drei Wochen:
Wintersonne an der Ahr

Blick von den Ahrhöhen hinunter zur Ahrschleife in Schuld. Die leeren Flächen am Fluss waren vor der Flut komplett bebaut.
Nach zwei frostigen Wochen mit Schnee in ganz Deutschland bekommen wir an diesem Wochenende einen ersten Vorgeschmack auf den Frühling. Volle Sonne, acht Grad, das fühlt sich doch schon ganz anders an, als Schneeschaufeln bei Minustemperaturen im Wintersturm.
Wir nutzen das einladende Wetter für den Wanderauftakt 2026, heuer im hinteren Teil der Ahreifel zwischen Schuld, Winnerath und Insul. Hier sieht man den Orten die Beschädigungen durch die Flut von 2021 noch an.Die meisten der betroffenen Häuser sind längst abgerissen oder wieder aufgebaut, auch relativ nah am Fluss. Doch einige Brücken und Uferbefestigungen wurden immer noch nicht vollständig wiederhergestellt. Dort wird noch gebaut.
Der wunderschöne Schuld-Panoramaweg No 6 führt Heike und mich auf einer Länge von 12 km erst von Schuld entlang des Ahrsteigs steil hinauf auf die Ahrhöhen in Richtung Winnerath. Auf den Feldern zwischen Winnerath und Insul genießen wir die einladenden Strahlen der Wintersonne und weite Fernblicke in die Ahreifel. Bis auf die Schüsse der Jäger und das Gebell ihrer Hunde in der Ferne ist es hier oben ganz still. Nur ab und zu hört man die ersten Vöglein zwitschern.
Vor Insul geht es auf einem schmalen Kammweg von den Höhen wieder hinunter zur Ahr. Dann laufen wir von Insul über den Ahrtalweg zurück nach Schuld. Die Häuser auf dem Bergsporn in der Dorfmitte von Schuld sind von der Flutkatastrophe verschont geblieben, doch unten im Tal, wo die Ahr eine doppelte Schleife schlägt, haben die Wassermassen brutal gewütet. Teile des Dorfes, das sich jahrhundertelang eng an den Fluss schmiegte, werden wohl für die kommenden Jahrzehnte unbewohnt bleiben.
vor drei Monaten:
Art Cologne 2025

Dieser Baselitz ist mit 2 Mio Euro angesetzt
Auch in diesem Jahr hat die Art Cologne nicht enttäuscht. Rund drei Stunden waren Heike und ich auf der größten Kunstmesse Deutschlands unterwegs und hinterher ganz erschlagen von den vielen Eindrücken.
167 Aussteller sind in diesem Jahr auf der Messe vertreten, wie immer mehrheitlich aus Deutschland, aber auch aus dem Ausland. Diesmal sind viele Galerien aus der Türkei und aus Spanien dabei, das ist mir aufgefallen. Spannend fand ich, eine Reihe von Kunstwerken wiederzusehen, die mir schon im letzten Jahr aufgefallen waren. Es verkauft sich eben nicht alles, nur weil Kunst draufsteht.
Dieses Mal habe ich spaßeshalber ein wenig auf die Verkaufspreise geachtet, sofern sie auf den Objektetiketten genannt wurden. Viele Offerten bewegen sich zwischen 5.000 und 40.000 Euro. Viel günstiger geht es hier auf der Messe vermutlich nicht, angesichts der hohen Kosten für die ausstellenden Galerien.
Nach oben sind die Grenzen offen. Wieder gibt es in Köln spektakuläre Millionen-Objekte renommierter Künstler zu sehen: Ein raumfüllender Anselm Kiefer für 2,45 Mio, ein ebenso großer Baselitz für 2 Mio und ein wesentlich kleinerer Richter für 3,2 Mio. Das erfährt man natürlich nur aus der Presse, aber es zeigt, dass das ganz große Geld immer noch am Start ist.
vor sechs Monaten:
Rund um die Kalltalsperre

Mitten im Wald: die Kalltalsperre
Ist ja schön, dass ich meine studentischen Pflichten als Oldie so brav erfülle. Dadurch kommen aber einige Dinge, die ich bislang sehr geliebt habe, viel zu kurz. Wandern in der Eifel beispielsweise oder im Bergischen Land.
Doch heute habe ich mir einfach mal einen Tag freigenommen vom ganzen Statistikgedöns in M2. Das kommende Wochenende werde ich komplett im Tutorium verbringen: Freitag, Samstag, Sonntag jeweils acht Stunden, da darf ich mir vorher ruhig mal einen Wandertag gönnen. Ausnahmensweise.Ohne meine alt gewordene Doxi (schnief) bin ich nach Simonskall im Hürtgenwald gefahren, um dort eine 16 km lange Wanderung durch das Kalltal zu laufen. Das Wetter könnte kaum schöner sein: Sonne bei 24 Grad, ein leichter Wind und immer wieder kühlender Schatten im tiefen Hürtgenwald.
Hier fand Ende 1944 die letzte große Schlacht des Zweiten Weltkriegs statt. Mehr als 20.000 deutsche und amerikanische Soldaten sind dabei gefallen. Es war der letzte verzweifelte Versuch des NS-Regimes, die Alliierten beim Vormarsch auf den Rhein und ins Ruhrgebiet doch noch aufzuhalten.
Das ist mehr als 80 Jahre her, aber an einigen Stellen findet man noch Spuren im Wald: zugemauerte Wehrmachtsbunker oder einen Erinnerungsstein für einen gefallenen amerikanischen Soldaten.
Die Tour ist nicht spektakulär: einfach ganz viel stiller Wald, dazu die blau schimmernde Kalltalsperre, ab und zu mal ein weiter Blick über das Kalltal und unten am Fuße der Hänge die friedlich dahinplätschernde Kall. Genau das, was ich heute brauche.
vor neun Monaten:
Creglingen an der Tauber

Wehr an der Tauber-Brücke
Meine letzte Station im Taubertal heute: Creglingen auf halber Strecke zwischen Bad Mergentheim und Rothenburg ob der Tauber. Hier kann sich Doxi zum ersten Mal so richtig in der Tauber stärken, denn hinter dem großen Wehr an der Tauberbrücke ist der Fluss besonders seicht.
Erstmals schriftlich erwähnt wurde Creglingen 1045 in einer Urkunde des Bischofs von Bamberg. Im Jahr 1088 gelangte der Ort in den Besitz des Klosters Comburg.Einer Sage nach fand am 10. August 1384 ein Bauer beim Pflügen am rechten Hang des Herrgottstalbachs südlich von Creglingen eine unversehrte Hostie. Über dem Fundort errichtete man 1389 die Herrgottskirche, die Konrad IV. von Hohenlohe-Brauneck stiftete. In ihr steht der Marienaltar Tilman Riemenschneiders, den dieser um das Jahr 1505 schuf.
In die deutsche Geschichte eingegangen ist Creglinen als erster Ort, in dem ein jüdischer Mitbürger, der angesehene Kaufmann Hermann Stern, von Nazis brutal gefoltert und ermordet wurde, und zwar bereits kurz nach der Machtergreifung im Frühjahr 1933 – also lange vor der Kristallnacht und bevor die systematische Judenverfolgung begann. Aber das sieht man dem Ort heute natürlich nicht mehr an.
vor neun Monaten:
Stadt und Schloss Weikersheim

Schloss Weikersheim, aus der Orangerie gesehen
Zehn Kilometer östlich von Bad Mergentheim liegt an der Tauber der kleine Ort Weikersheim, der besonders für sein schönes Schloss und den prächtigen Schlosspark bekannt ist.
Die Schlossanlage grenzt an die Tauber, deren hohe Wasserqualität auch dadurch zum Ausdruck kommt, dass sich hier ausgedehnte Seerosenfelder kurz vor einem großen Wehr im Fluss erstrecken.Das hübsche historische Ortszentrum bildet die Kulisse für die beeindruckende Schlossanlage. Da ich mit Doxi unterwegs bin, muss ich auf eine Schlossbesichtigung verzichten, aber in den Park darf sie mit.
Weikersheim ist der älteste Stammsitz des Hauses Hohenlohe, dessen 1153 erwähnter Stammvater Konrad sich noch „von Weikersheim“ nannte. Von den im 13. Jahrhundert aufgespaltenen Linien des Hauses – Hohenlohe, Weikersheim und Brauneck – blieb ab dem 15. Jahrhundert nur die Linie Weikersheim übrig.
An der Stelle des heutigen Schlosses befand sich ursprünglich eine Wasserburg im Stau der Tauber. Diese wurde ab dem Jahr 1595 als Schloss im Renaissancestil umfassend erweitert. Kern und Prachtstück des Schlosses ist der Rittersaal mit einer aufwändig bemalten Kassettendecke.
Es waren die Truppen des aus meinem Heimatdorf im Rheinland stammenden Reitergenerals Jan van Werth, die das Schloss im Dreißigjährigen Krieg vollständig plünderten. Die Pracht des Rittersaals jedoch blieb erhalten.
Im frühen 18. Jahrhundert wurde die Schlossanlage durch einen dreiachsigen Barockgarten mit Orangerie ergänzt. Er ist ein wunderbarer Ort zum Flanieren und setzt das hervorragend erhaltene Schloss hervorragend in Szene. Ein wirklich beeindruckendes Ensemble. Gut, dass ich auf meinem Weg durch das Taubertal nicht einfach an Weikersheim vorbeigefahren bin.
vor einem Jahr:
Rundgang Kunstakademie I/2025

Mehr als einhundert Räume auf vier Etagen erwarten die Besucher
Das Wintersemester 2024/2025 an der Kunstakademie Düsseldorf nähert sich dem Ende. Zeit, die entstandenen Arbeiten der Studierenden zu präsentieren.
Rund 80.000 Menschen besuchen durchschnittlich den öffentlichen und kostenlosen Rundgang durch die Ateliers am Ende jedes Semesters. Es ist immer wieder ein quirliges, fünf Tage währendes Happening im altehrwürdigen Bau der Kunstakademie.
Dort trifft in diesen Tagen ein buntes Völkchen aus Kunststudierenden, Kunstinteressierten und Galeristen aufeinander. Dazwischen viele Originale, die ihr Menschsein gerne selbst zur Kunst erheben möchten.
Hier kommt, was mir in diesem Semester am besten gefallen hat. Es war schon einmal mehr dabei und auch spektakuläreres, aber natürlich ist jeder Jahrgang verschieden und Kunst muss auch immer erst einmal geschaffen werden. Großen Respekt dafür.
vor vier Jahren:
Issumer Fleuthkuhlen

Übergang über die Issumer Fleuth am Mehrgenerationenspielplatz
Gemeinsam mit meiner Wanderfreundin Gabi war ich heute rund um Issum an nördlichen Niederrhein unterwegs.
Unsere 19 km lange Wanderung folgte hauptsächlich der Issumer Fleuth (gespr. Flöt), einem rechten Nebenfluss der Niers. Der träge dahin strömende, 25 km lange Fluss beginnt bei Kamp-Lintfort und mündet bei Winnekendonk (Kevelaer) in die Niers.In Issum befindet sich das Stammhaus der Altbierbrauerei Diebels. Hier wurde auch der heute bundesweit agierende Tiefkühlvertrieb Bofrost gegründet.
Im Ort mündet die Nenneper Fleuth in die Issumer Fleuth. Nördlich liegt das Naturschutzgebiet Fleuthkuhlen, ein Niedermoorkomplex, den wir auf unserer Wanderung durchqueren.
Typisch für das Landschaftsbild sind Felder, Wiesen und Waldabschnitte rund um 53 flache Seen, die im 18. und 19. Jahrhundert durch bäuerlichen Torfabbau entstanden sind.
Auf unserem Weg kreuzen wir auch die Fossa Eugenia, ein nie fertig gestelltes Kanalprojekt, das ab 1626 errichtet wurde, um die abtrünnigen niederländischen Provinzen im Spanisch-Niederländischen Krieg vom gewinnbringenden Handel auf dem Rhein abzuschneiden.
Leider hatten wir nicht ganz so viel Sonne, wie die Wettervorhersage in Aussicht gestellt hatte. Außerdem wehte stellenweise ein kräftiger, eisiger Wind. Dennoch war es eine schöne Tour durch ein interessantes Landschaftsbild.
vor sechs Jahren:
Sonne über der Burg Vogelsang

Der frisch restaurierte Turm der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang über dem Urftsee
Den mit Abstand schönsten Tag seit fast drei Wochen habe ich heute mit Heike für einen Tagesausflug in den Nationalpark Eifel genutzt.
Von Gemünd aus ging es auf einer 14 km langen Wanderung an der Urft entlang zur ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang, der zweitgrößten heute noch in Deutschland erhaltenen Liegenschaft aus der NS-Zeit (nach dem ehemaligen Parteitagsgelände in Nürnberg).
In den schattigen Uferzonen an der Urft hielt sich der Frost der Nacht noch bis in den Nachmittag. Doch auf dem sonnengetränkten Uferweg konnten wir bereits am Vormittag die dicken Jacken ausziehen. Herrlich war das, endlich einmal wieder einen ganzen Tag in der Sonne unterwegs zu sein. Ein wunderbarer Ausflug.
vor acht Jahren:
Durch den Uedemer-Hochwald

Kurz vor Marienbaum: Blick hinüber zum Uedemer-Hochwald
Ein großer Wald, zwei ehemalige Bahnstrecken und ein früheres Kloster, das sind die Zutaten für eine schöne Wanderung, die wir heute am nördlichen Niederrhein unternommen haben.
Bei eiskalten -4°C starten wir unter einem strahlend blauen Himmel an der Wallfahrtskirche St. Maria Himmelfahrt in Marienbaum, einem Ortsteil von Xanten.
Marienbaum beansprucht den Titel als „ältester aktiver Wallfahrtsort des Niederrheins“ für sich. Die Wallfahrtsgeschichte geht auf das Jahr 1430 Chr. zurück.Der Sage nach soll ein gelähmter Hirtenjunge in der Krone einer treppenförmigen Eiche eine Marienfigur entdeckt haben und daraufhin gesundet sein.
Gleich hinter dem Ort beginnt der Hochwald, Teil des Niederrheinischen Höhenzugs, einem Endmoränenwall aus der Saaleeiszeit.
Im östlichen Teil des Waldes befindet sich eine weithin sichtbare militärisch Radaranlage zur Luftraumüberwachung mit einer Reichweite von annähernd 450 Kilometer.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde ein Großteil des Waldgebietes zerstört. Auch die Römer haben hier schon gekämpft.
Wir passieren die Radaranlage und laufen bis zum südlichen Waldrand, wo wir auf die Villa Reichswald treffen, einem beliebten Ausflugslokal. In östlicher Richtung reicht der Blick über die Rheinische Tiefebene bis zu den Türmen des Xantener Doms.
Wenige hundert Meter weiter treffen wir auf die ehemalige Strecke der Boxteler Bahn, die heute als Fahrrad- und Wanderweg dient. Wir folgen der Bahntrasse in Richtung Xanten.
Dann geht es mehrere Kilometer über Landstraßen bis zum Franziskaner-Kloster Mörmter am Jacobs-Pilgerweg. Hier betreiben brasilianische Franziskanermönche heute eine „Fazenda da Esperança“, ein Hilfsprojekt für drogenabhängige Jugendliche.
Beim herrschaftlichen Haus Balken stoßen wir auf die alte Eisenbahnstrecke von Xanten nach Uedem. Auch bei dieser Strecke sind die Gleise längst abmontiert und haben Platz gemacht für einen Fahrrad- und Wanderweg.
Wir folgen der ehemaligen Bahntrasse und erreichen nach 17 Wanderkilometern schließlich wieder unseren Startpunkt in Marienbaum. Sieht man einmal von den Streckenabschnitten entlang der Landstraße ab, war es eine sehr schöne Wanderung. Aber auch kalt. Ich bin trotz der Sonne ganz schön durchgefroren.
