Eine Woche in der Rhön

Blick über die Rhön. Im Hinterrund der weiße Kaliberg "Monte Kali" bei Heringen an der Werra

Blick über die Rhön. Im Hintergrund der weiße Kaliberg „Monte Kali“ bei Heringen an der Werra

Weiter gehts mit meiner kleinen „Deutschlanderkundung“. Gerade war ich eine Woche mit dem Wohnmobil und Doxi in der Rhön, und ich muss sagen: Es war wirklich wunderschön. Der Himmel blau, die Buchenwälder frisch ergrünt, die saftigen Wiesen voll mit gelbem Löwenzahn und die Blicke von den Bergen in die Mittelgebirgslandschaft weit und einladend. Nicht umsonst sprechen die Einheimischen vom „Land der offenen Fernen“.

Wir sind jeden Tag 20 bis 25 Kilometer gewandert, insgesamt 160 Kilometer, von lieblichen Tälern bis hinauf zu den höchsten Gipfeln, wie beispielsweise der berühmten Wasserkuppe. Wir waren in Poppenhausen, Gersfeld, Fulda, Hünfeld, Hilders, Bad Brückenau, Riedenberg, Bischofsheim, Ostheim, Münnerstadt und Bad Kissingen.

Durch ihre Grenzlage zwischen Hessen, Thüringen und Bayern war die Rhön mehr als 40 Jahre von der deutschen Teilung betroffen. Am sogenannten „Point Alpha“, an dem sich US-Streitkräfte und DDR-Grenze auf Rufweite gegenüberstanden, haben wir die ehemalige Deutsch-Deutsche-Grenze zwischen Hessen und Thüringen besucht. Und etwas weiter südlich, an der Grenze zwischen Bayern und Thüringen, haben wir den Skulpturenpark Deutsche Einheit besichtigt.

Alle Beiträge in Bilder von dieser schönen Reise gibt es hier im Blog.

( MITI / )