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Wanderung zur Bockerter Heide

Wanderung zur Bockerter Heide
Viersen, 4. Mai 2019

Am Rande der Bockerter Heide – alles so schön grün hier

Der Mai hat mit feinstem Aprilwetter begonnen: Sonne, Wolken, Regen, Hagel – alles im Wechsel. Wir nutzen eine ausgedehnte Regenpause für eine Wandertour im Nordwesten von Mönchengladbach zwischen der Autobahn A52 und dem Südrand von Viersen. Die Landschaft ist von landwirtschaftlich genutzten Flächen geprägt, dazwischen immer wieder kleine Waldabschnitte und Naturschutzgebiete.

Wir starten in der Nähe des großen Krankenhauses Maria Hilf und laufen zunächst durch das Landwehrfeld, das an die spätmittelalterliche Viersener Landwehr grenzt. Der mehrere Kilometer langen Grabenwall wurde im 15. Jahrhundert errichtet, als das angrenzende Viersen als Exklave zum Herzogtum Geldern gehörte und auf drei Seiten vom Territorium des Herzogtums Jülich umgeben war, zu dem auch Mönchengladbach gehörte.

Da man sich auf der Viersener Seite bedroht fühlte, umgab sich das Altviersener Gebiet mit umfangreichen Verteidigungswällen gegenüber dem Jülicher Land. Zwischen Großheide und den im Norden angrenzenden Viersener Weiler Bötzlöh ist diese Landwehr noch heute gut im Landschaftsbild zu erkennen.

Durch das Bötzloher Feld und die Bistheide laufen wir in das Naturschutzgebiet Bockerter Heide mit seinem schönen alten Buchenbestand. Hier liegt überall Vogelgezwitscher in der Luft.

Gegenüber vom Haus Waldfrieden, einem beliebten Biergarten und Ausflugslokal, begegnen wir einer großen Gruppe von Hundefreunden, die mit ihren Berner Sennenhunden auf einem Fußballfeld Gehorsam üben.

Wanderung zur Bockerter Heide

Im Naturschutzgebiet Bockerter Heide erwartet uns frisch ergrünter Buchenwald

Kurz darauf treffen wir in der Rasselner Heide auf eine Gruppe von Alpakas, die entspannt auf einer umzäunten Wiese weiden. Die Tiere lassen sich durch freundliche Rufe ein wenig anlocken, bleiben dann aber doch lieber auf Distanz.

Hinter den Alpakas drehen wir in Richtung Südosten ab und machen uns auf den Rückweg. Am Hagelweg hinter dem Bocketer Busch kommen wir passenderweise in einen heftigen Hagelschauer. Gut, dass ich Regensachen anhabe, denke ich, doch schon nach zehn Minuten ist der Spuk vorüber und die Sonne tritt wieder hervor.

Es geht vorbei am Noverhöfer Feld durch das Bellenbüschchen. An der Gerretsheide überqueren wir erneut die Autobahn A52 und laufen wieder ein Stück entlang der mittelalterlichen Landwehr. Kurz darauf erreichen wir nach 11 Wanderkilometern wieder unseren Startpunkt. Wir sitzen kaum im Auto, da geht bereits die nächste fette Regenschauer über uns nieder. Echtes Aprilwetter heute, aber das haben wir gut genutzt.

( MITI )

Jetzt blühen wieder die Kirschbäume

Jetzt blühen wieder die Kirschbäume
Viersen, 6. April 2019

Kirschbäume an der Niers zwischen Mönchengladbach und Viersen

Heute war ich mit meiner Wanderfreundin Gabi auf einer 20 km langen Wanderung an der Niers zwischen Mönchengladbach und Viersen unterwegs. Die ersten Baumarten fangen langsam an, zu ergrünen. Und die Kirschbäume blühen bereits in voller Pracht – ein wundervolles Schauspiel.

Viele Wasservögel leben am Fluss. Unter anderem begegnen wir einem Paar schwarzer Schwäne mit fünf total flauschigen Küken. Ganz herzig sieht das aus, wie sich die Kleinen auf dem Wasser aneinander drücken, während sie von ihren Eltern gut bewacht werden.

( MITI )

An der Niers bei MG-Neuwerk

An der Niers bei MG-Neuwerk
MG-Neuwerk, 14. November 2018

Was ist das denn für ein lauter Vogel? Ein Flugzeug im Queranflug auf den Flughafen Mönchengladbach hat Doxis Interesse geweckt.

Die Niers ist der größte Fluss am Niederrhein zwischen der Maas im Westen und dem Rhein im Osten. Der 113 km lange Fluss entspringt in der Jülicher Börde im Kreis Heinsberg und mündet kurz hinter der Deutsch-Niederländischen Grenze bei Gennep (NL) in die Maas.

Mit Doxi bin ich heute am Mittellauf der Niers zwischen Mönchengladbach-Neuwerk und Viersen unterwegs. Wir starten unsere 11 km lange Wanderung am P+R-Parkplatz Bettrather Dyk an der Autobahn A52.

Durch den Wald laufen wir auf das große Niers-Klärwerk Cloerbruch und auf die Niers zu. Dann geht es flußabwärts in Richtung Norden durch das Naturschutzgebiet Niersbruch.

Dahinter passieren wir die Kreisgrenze zu Viersen und laufen in den Rintger Bruch. Das Naturschutzgebiet wird von zahlreichen kleinen Kanälen durchzogen, die der Entwässerung der feuchten Landschaft dienen.

Am Ende des Rintger Bruchs drehen wir um und laufen nun durch offene Feldflächen zurück in den Wald am Bettrather Dyk. Nach zweieinhalb Stunden erreichen wir schließlich wieder unseren Startplatz an der Autobahn A52. Eine kleine, aber feine Wanderung, gerade einmal 15 km von unserem Zuhause entfernt.

( MITI )

Vom Haus Horst zum Schloss Rheydt

Vom Haus Horst zum Schloss Rheydt
Liedberg, 22. Oktober 2017

Haus Horst im Hoppbruch, heute eine psychiatrische Klinik

Eigentlich wollten wir heute mit Freunden in der Eifel wandern. Aber Jutta geht es nicht so gut, und so bin ich allein mit Doxi in unserer Region unterwegs. Im Internet habe ich eine interessante Wanderung durch die Waldflächen im Osten von Mönchengladbach gefunden.

Wir starten in der Nähe von Liedberg am Rande des Hoppbruchs, einem feuchten Waldgebiet mit artenreichem Auenwald, Eichenwald und Buchenwald.

In der intensiv bewirtschafteten Agrarlandschaft zwischen Neuss und Mönchengladbach bildet der Hoppbruch das größte zusammenhängende Waldgebiet. Es wird von zwei Bächen mit zahlreichen Nebenarmen durchzogen.

Am Rande des Waldes befindet sich Haus Horst, ein ehemaliger Rittersitz, der im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die zweiteilige Anlage besteht aus einem Herrenhaus und einer Vorburg mit ehemaligen Stallungen und Remise.

Das gesamte Areal wird von einem breiten Wassergraben umgeben. Das Haus ist der Stammsitz des gleichnamigen westfälischen Adelsgeschlechts “von der Horst”. Heute befindet sich darin die SOMNIA Akutklinik für Psychiatrie & Psychotherapie.

Wir drehen eine große Runde durch den herbstlich bunten Hoppbruch und laufen dann über Feldflächen und eine schöne Eichengesäumte Allee zum Schloss Rheydt nahe der Niers. Erstmals urkundlich erwähnt wird die damalige Burg im Jahr 1180. Die Anlage diente zu dieser Zeit vermutlich dem Schutz der Gladbacher Abtei.

Das auf dem Gelände im 16. Jahrhundert errichtete Renaissance-Wasserschloss befindet sich heute im Besitz der Stadt Mönchengladbach und beherbergt ein Museum. Hunde dürfen nicht auf das Gelände, weil darauf eine kleine Kolonie prächtiger Pfauen lebt. Die Tiere sind Menschenkontakt offensichtlich gewohnt, man kann mühelos an sie herantreten.

Nach einem Rundgang durch das repräsentative Schlossgelände laufe ich mit Doxi ein Stück entlang der Niers und dann wieder zurück in den Hoppbruch. Wir kommen noch einmal an Haus Horst vorbei und erreichen nach 14 Wanderkilometern wieder unseren Ausgangspunkt. Eine sehr schöne Wanderung ganz bei uns in der Nähe.

( MITI )

Im Hardter Wald

Im Hardter Wald
Mönchengladbach, 21. März 2017

Der Caritas-Kindergarten “Am Kuhbaum” im Hardter Wald

Heute war ich mit Doxi im Hardter Wald unterwegs, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet von Mönchengladbach. Der Wald liegt am westlichen Rand des Stadtgebiets und bildet die natürliche Grenze zum Kreis Viersen mit seiner Gemeinde Schwalmtal.

Innerhalb des Waldes gibt es einen Wanderparkplatz, zwei Restaurants, Rastplätze, einen Spielplatz und einen Trimm-dich-Pfad. Am Rande des Waldes befindet sich eine große ehemalige Kaserne der englischen Streitkräfte, das JHQ Rheindahlen.

Wir starten am nordwestlichen Rand des Waldes in der Nähe der Jugendherberge und umrunden den Wald in Uhrzeigerrichtung auf einer 12 KM-Tour. Die Gegend ist flach, so dass wir zügig vorankommen. Eine schöne Runde.

( MITI )

Doxi legt die BH im DVG ab

doxi_claudi_bh_2015
Mönchengladbach, 16. November 2015

Claudia mit Doxi bei der Prüfung

Nun hat Doxi bereits zum zweiten Mal die Begleithundeprüfung erfolgreich bestanden. Nachdem Jutta am letzten Wochenende mit Doxi beim RZV in Brüggen gestartet ist, hat Claudia nun die Prüfung mit Doxi beim ihrem DVG-Heimatverein in Mönchengladbach abgelegt.

Mit gleich zwei BHs im Rücken, kann ja bei der Zuchttauglichkeitsprüfung im kommenden Jahr eigentlich nichts mehr schief gehen. Schön wär’s auf jeden Fall. Wir werden sehen 🙂

( MITI )

Wiedersehen mit dem C-Wurf in MG-Bettrath

Wiedersehen mit dem C-Wurf in MG-Bettrath
Mönchengladbach, 24. März 2013

Der C-Wurf vom Niederrhein im Alter von 18 Monaten mit Mama Bellis und Oma Bloxi.

Wer hätte das gedacht, dass wir anderthalb Jahre nach der Abgabe des C-Wurfes noch einmal alle Hunde und ihre Besitzer zusammen bekommen? Sieben Hovis vom Niederrhein gemeinsam auf dem Platz, dazu Mama Bellis und Oma Bloxi. Toll!

Ganz herzlichen Dank an alle, die von nah und fern zu diesem schönen Nachmittag gekommen sind. Wir haben uns riesig gefreut, und für alle war es interessant, sich bei Kaffee und Kuchen auszutauschen und das Verhalten der Hunde auf dem Hundeplatz zu beobachten. Wir hatten das Vereinsheim des DVG-Bettrath angemietet und einen Schutzdienst-Helfer organisiert, der mit den Hunden einzeln ein wenig gearbeitet hat.

Für einige Hunde war es das erste Mal in dieser Art und Weise mit Helfer auf dem Platz zu Spielen (denn das ist es für sie). Andere kannten das Prozedere beim Schutzdienst bereits, was die Begeisterung nur noch steigerte 🙂 Alle Hunde beherrschen längst die grundlegenden Kommandos, aber einige, so wie Cooper, haben auch schon echt coole Tricks drauf. (Siehe dazu die Videos im folgenden Beitrag)

Der Winter 2013 ist ein schrecklich langer, davon konnten alle Besucher berichten, und er hat auch vor diesem Sonntag nicht Halt gemacht. Die Fotos zeigen es: Keine Sonne, alles grau, noch gar nichts grün und das eine Woche vor der Ostern. Doch der Freude über das Wiedersehen und dass sich alle Hunde so gut entwickelt haben, tat das keinen Abbruch.

Fünf Hunde werden wir bereits bei der Jugendbeurteilung am 13./14. April in Mönchengladbach-Haardt wieder treffen. Ein kritischer Moment bei dieser Begutachtung ist nach unserer Erfahrung immer wieder das Zähnezeigen vor dem Körmeister, aber wir haben das Gefühl, unsere Hunde sind alle ganz entspannt, das wird bei diesem Wurf kein Problem. Das macht ihr alle ganz fein.

( MITI )

Weihnachtsfeier mit dem Nachwuchs

Weihnachtsfeier mit dem Nachwuchs
Mönchengladbach, 2. Dezember 2007

Kleine Runde um den Hundeplatz

Heute haben wir eine kleine Weihnachtsfeier mit Bloxis Nachwuchs veranstaltet. Wir trafen uns auf dem Gelände des DVG in Mönchengladbach-Bettrath mit Aaron, Amelie, Aika, Alwin, Ben, Enya, Bellis, Bloxi, Gismo und ihren Besitzern. Bei richtigem Hundewetter (Regen und Sturm) ging es zunächst auf einen Waldspaziergang mit der ganzen Hundemeute, anschließend gab es Kaffee und Kuchen im Vereinsheim. Es war sehr schön, die Hunde in ihre Besitzer wiederzusehen und sich auszutauschen. Vielen Dank an alle, die gekommen sind.

Zum Abschied gab es noch einen kleinen Aufreger, als Heinz-Peter beim Wegfahren in der Dunkelheit mit dem Auto in der Wiese stecken blieb und wir ihn im strömenden Regen aus dem Matsch befreien mussten. Wir wollten schon den ADAC rufen, haben es am Ende aber doch mit Gerds Hilfe und einer Hundeleine als Abschleppseil geschafft. Leider musste Claudia am nächsten Tag feststellen, dass ihr Daumen nach einem Sturz auf dem Spaziergang extrem angeschwollen war. Der Arzt diagnostizierte einen Haarriss im Fingergelenk. Wie doof! So kann’s gehen.

( MITI )

CAC-Schau in Mönchengladbach

CAC-Schau in Mönchengladbach
Mönchengladbach, 20. Juni 2006

Das mit dem Fototermin hatten wir uns eigentlich anders vorgestellt.

Am 18. Juni trafen sich vier Niederrheiner in Mönchengladbach zur CAC-Schau. Ihr erster öffentlicher Auftritt fand mit dem Start in der Jüngstenklasse statt. Alle Besitzer bemühten sich, mit ihrem Nachwuchs einen guten Eindruck bei den Richtern zu machen. Dies gelang auch ganz gut.

Die Beurteilung war mit Vielversprechend bei Aika, Aaron und Amelie sehr gut. Alwin bekam auch eine sehr gute Bewertung trotz des weißen Kehlfleckes.

Es war ein heißer Tag und alle waren froh, ein schattiges Plätzchen unter den Bäumen gefunden zu haben. Interessiert verfolgten sie das Geschehen. So mancher wurde ganz schnell zum “Experten”. Am Nachmittag wurden die Urkunden verteilt und alle fuhren anschließend müde nach Hause.

( MITI )