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Durch den Birgeler Urwald

Startpunkt unserer Tour: Die NABU-Station “Haus Wildenrath”

 Wildenrath, 10. April 2020

Westlich von Mönchengladbach im Naturpark Schwalm-Nette an der Niederländischen Grenze gibt es einige sehr schöne Rundwanderwege, die unter dem Slogan “WWW – Wasser, Wander, Welt” beworben werden. Heute sind wir bei herrlichem Frühlingswetter die südlichste dieser Touren gelaufen, die 13 km lange Runde durch den Birgeler Urwald.

Wir starten an der bekannten NABU-Station Haus Wildenrath und laufen von dort durch den schönen Wald in Richtung Birgelen. Überall im Wald grünt es und man hört die Vöglein singen. Bald kreuzen wir den Weitwanderweg E8, der von Irland nach Bulgarien führt.

Dann treffen wir am Wagberg unterhalb des Waldfriedhofs Birgelen auf den Waldkreuzweg, was heute gut passt, denn es ist Karfreitag. Weiter geht es über einen ehemaligen Bahndamm am früheren Bahnhof Rosenthal vorbei und wieder in den Birgeler Wald, der hier zunehmend hügelig wird.

Nach der Durchquerung des Schaagbachtals erreichen wir nach knapp vier Stunden und wieder unseren Ausgangspunkt. Mittlerweile kommen uns immer mehr Menschen auf dieser beliebten Wanderstrecke entgegen. Gut, dass wir an diesem wunderbaren Morgen so früh gestartet sind.

( MITI )

Im Wald bei Wildenrath

Teils mannshohe Farne überziehen den Waldboden im Wildenrather Forst

Teils mannshohe Farne überziehen den Waldboden im Wildenrather Forst

 Wildenrath, 3. Oktober 2016

Heute habe ich meinen Freund Bernd besucht, der mit seiner Familie einen Dauercampingplatz mitten im Wald bei Wildenrath, nahe der Deutsch-Niederländischen Grenze, nutzt. Gemeinsam mit Doxi sind wir von dort dem Premium-Wanderweg “Birgeler Urwald” gefolgt, der nahe am Campingplatz vorbeiführt.

Der schöne Mischwald aus Buchen, Birken und Kiefern ist an vielen Stellen mit Farnen durchsetzt, von denen die ersten bereits herbstlich braun gefärbt sind. Mitten im Wald folgten wir ein Stück weit dem mittlerweile zugewachsenen Bahndamm der ehemaligen Bahnstrecke Jülich-Dalheim.

Wir passierten das vom BUND betriebene Haus Wildenrath, auf dem Schafe, Schweine und Gänse gehalten werden. Doxi zeigte sich hier sehr interessiert an einem großen Insektenhotel, das die Naturschutzorganisation errichtet hat.

Später erreichten wir das romantische Schaagbachtal und überquerten den kleinen Schaagbach, der sich mäandernd durch den Wald schlängelt. Von dort ging es zurück zu unserem Ausgangspunkt auf dem kleinen, von einem Verein betriebenen Campingplatz.

( MITI )