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Rauf und runter im Rurtal

Rauf und runter im Rurtal
Heimbach, 3. September 2021

Blick von der Staumauer auf den Rursee

Bevor wir die Eifel nach unserem Besuch in Nideggen wieder verlassen, drehen wir noch eine Schleife mit dem Auto durch das Rurtal.

Von Nideggen geht es runter zur Rur, dann wieder hinauf auf die Höhen bei Schmidt. Von dort erneut hinunter zur Staumauer des Rursees bei Hasenfeld.

Dann wieder hinauf in vielen Schleifen durch den großen Wald Kermeter zur Abtei Mariawald und erneut hinunter nach Heimbach.

Dort machen wir kurz Station und schauen uns die Burg Heimbach an, bevor wir erneut nach Nideggen aufsteigen.

Ein ganz schönes Gekurve und Auf und Ab. Aber bei diesem herrlichen Wetter heute eine wunderbare Tour. Und jetzt verstehen wir auch, warum dieser Abschnitt der Eifel bei Mottradfahrern so beliebt ist …

( MITI )

24 Stunden in Heimbach

24 Stunden in Heimbach
Heimbach, 6.11.2013

Blick hinunter ins Tal

Zum Abschluss unserer kleinen Eifel-Reise haben Doxi und ich noch den Womo-Stellplatz in Heimbach ausgecheckt und von dort aus zwei schöne Wanderungen unternommen. Bei der einen mussten wir über viele Holzstege am Rande des Wassers laufen, was Doxi problemlos mitgemacht hat. Sehr schön!

Bei der zweiten Wanderung mussten wir auf halber Strecke unfreiwillig einen steilen Waldhang meistern, weil der eigentliche Wanderweg unpassierbar war. Das Navi zeigte ganz deutlich: Dort oben musste der Weg sein, aber der Hang zog und zog sich und war elend glatt. Echt schwer, da rauf zu kommen, ich meine für mich, für Doxi natürlich nicht. Dafür ist sie ja eine kleine Bergziege 🙂

Der Womo-Stellplatz in Heimbach ist nicht ganz so perfekt wie der in Gemünd (der ist es wirklich). Vielleicht waren wir deshalb ganz allein auf dem Stellplatz, der für 20 Mobile gebaut ist, während in Gemünd selbst bei dem schlechten Wetter noch fünf Mobile standen. Dennoch: Wir kommen wieder!

24 Stunden in Heimbach

( MITI )