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Yeti über Heimbach

Yeti über Heimbach
Heimbach, 10. März 2022

Blick über die alte Rurbrücke hinauf zur Burg

Unsere erste Wanderung des Tages führt uns heute rund um das Staubecken von Heimbach an der Rur, knapp 15 Kilometer von unserem aktuellen Womo-Stellplatz in Gemünd entfernt.

Wir starten in der hübschen Altstadt unterhalb der Burg und wandern hinauf zum Rursee, einem touristischen Hotspot der Nordeifel. Um diese Jahreszeit liegt der See allerdings noch im Winterschlaf, die Ausflugsschiffe sind an der Anlegestelle vertäut und warten auf Kundschaft.

Von der Staumauer aus genießen wir den weiten Blick über den großen See und das tiefe Blau des Wassers. Auf der anderen Seite geht der Blick hinunter zum Abfluss des Sees in die Rur und weiter nach Heimbach.

Völlig überraschend treffen wir auf der Staumauer den Eifel-Yeti, bekannter Wander-Blogger aus Schmidt. Von seiner Internet-Seite www.der-eifelyeti.de habe ich mir schon viele schöne Wandertouren auf mein Wander-Navi geladen und bin ihnen gefolgt.

Lieber Eifel-Yeti, es war mir eine große Freude, Dich kennengelernt zu haben. Vielen Dank für Dein Engagement und Deine Lauffreude. Ich schaue regelmäßig auf Deiner Seite nach neuen Touren und bleibe ein Fan.

( MITI )

Rauf und runter im Rurtal

Rauf und runter im Rurtal
Heimbach, 3. September 2021

Blick von der Staumauer auf den Rursee

Bevor wir die Eifel nach unserem Besuch in Nideggen wieder verlassen, drehen wir noch eine Schleife mit dem Auto durch das Rurtal.

Von Nideggen geht es runter zur Rur, dann wieder hinauf auf die Höhen bei Schmidt. Von dort erneut hinunter zur Staumauer des Rursees bei Hasenfeld.

Dann wieder hinauf in vielen Schleifen durch den großen Wald Kermeter zur Abtei Mariawald und erneut hinunter nach Heimbach.

Dort machen wir kurz Station und schauen uns die Burg Heimbach an, bevor wir erneut nach Nideggen aufsteigen.

Ein ganz schönes Rumgekurve Auf und Ab. Aber bei diesem herrlichen Wetter heute eine wunderbare Tour. Und jetzt verstehen wir auch, warum dieser Abschnitt der Eifel bei Motorradfahrern so beliebt ist …

( MITI )

24 Stunden in Heimbach

24 Stunden in Heimbach
Heimbach, 6.11.2013

Blick hinunter ins Tal

Zum Abschluss unserer kleinen Eifel-Reise haben Doxi und ich noch den Womo-Stellplatz in Heimbach ausgecheckt und von dort aus zwei schöne Wanderungen unternommen. Bei der einen mussten wir über viele Holzstege am Rande des Wassers laufen, was Doxi problemlos mitgemacht hat. Sehr schön!

Bei der zweiten Wanderung mussten wir auf halber Strecke unfreiwillig einen steilen Waldhang meistern, weil der eigentliche Wanderweg unpassierbar war. Das Navi zeigte ganz deutlich: Dort oben musste der Weg sein, aber der Hang zog und zog sich und war elend glatt. Echt schwer, da rauf zu kommen, ich meine für mich, für Doxi natürlich nicht. Dafür ist sie ja eine kleine Bergziege 🙂

Der Womo-Stellplatz in Heimbach ist nicht ganz so perfekt wie der in Gemünd (der ist es wirklich). Vielleicht waren wir deshalb ganz allein auf dem Stellplatz, der für 20 Mobile gebaut ist, während in Gemünd selbst bei dem schlechten Wetter noch fünf Mobile standen. Dennoch: Wir kommen wieder!

24 Stunden in Heimbach

( MITI )