Terrassierter Platz direkt am See mit Wasserzugang und herrlichem Blick auf den See. Strom, Duschen und V/E unlimited und inklusive.
Wir beenden unsere aufregende documenta-Tour mit drei wunderbaren Tagen am Möhnesee. Der Stellplatz am Strandbad Delecke ist einer meiner Favoriten in NRW. Dennoch war ich lange nicht mehr hier, bestimmt zwei Jahre.
Und ich hatte gar nicht unbedingt damit gerechnet, mitten in den Ferien einen freien Platz finden zu können.
Aber als wir am Sonntagmittag anrücken, sind viele Wochenendbesucher gerade abgereist und es herrscht schlechtes Wetter, das spielt uns in die Hände. Wir können uns sogar einen Platz in der ersten Reihe am See aussuchen.
Obwohl es grau ist und zeitweise regnet, gehen wir trotzdem gleich schwimmen und paddeln. Auf dem See ist wegen des Wetters gar nichts los und alles ganz ruhig. Herrlich ist das.
Und schon am nächsten Tag wird das Wetter besser. Am Abend liegt der See ganz ruhig da und wir können aus dem Alkovenbett einen wunderbaren Mondaufgang über dem Wasser beobachten.
Am dritten Tag herrscht bereits perfektes Badewetter. Jetzt zieht es viele Menschen an den See. Wir stehen schön mit dem Wohnmobil etwas erhöht und können uns das Treiben aus der Ferne anschauen.
Morgens baden, dann Yoga, dann paddeln und ein wenig im Schatten abhängen – so lässt es sich aushalten. Schade, dass wir nicht länger bleiben können.
Am Anreisetag liegen dunkle Wolken über dem See
Mondaufgang über dem See am zweiten Abend
Der dritte Tage verheißt Badewetter
Blick am Morgen auf den See
Blick am Morgen auf die Marina Delecke
Mit dem Kayak vor dem Womo-Stellplatz
Schwanenfamilie vor Camping-Platz
An der ADAC-Segelschule: Ich habe eine Biene aus dem Wasser gefischt
Natürliches Wehr an der Möhne. Davor ist das aufgestaute Wasser ganz ruhig.
Möhnesee-Günne, 5. Mai 2018
Unser zweiter Tag am Möhnesee.Früh am Morgen packe ich Doxi in den Fahrradanhänger und radele mit ihr zur Staumauer, die wir um diese Uhrzeit noch komplett für uns alleine haben. Dort beginnt unsere 12 km lange Wanderung durch den Arnsberger Wald und entlang der Möhne, die weitgehend der Beschilderung des A14 folgt.
Aber zunächst einmal gilt es, durch ein Feld umgestürzter Bäume zu klettern und zu krabbeln. Der letzte Wintersturm hat oberhalb des Auslaufbeckens an einem Steilhang gleich hinter der Staumauer alle Bäume umknicken lassen. Mindestens 150 große Fichten liegen kreuz und quer am Boden und versperren den Weg.
Dahinter steigen wir auf bequemen Schotterwegen in den Arnsberger Wald auf. Auf den freien Flächen heizt uns die Sonne schon um diese frühe Uhrzeit ganz schön ein. Doxi freut sich über jede schattige Passage.
Im zweiten Teil der Tour steigen wir zur Möhne hinab und folgen dieser durch schöne Feldlandschaft mit weiten Blicken ins Tal. Die Möhne ist hier ganz urwüchsig und relativ flach. Doxi hat viel Spaß dabei, durch den Fluss zu stapfen und Stöckchen aus dem Wasser zu holen.
Bald erreichen wir den Ortsteil Möhnesee-Günne, der direkt am Auslaufbecken unterhalb der Staumauer liegt. Bei den alliierten Bombenangriffen auf die Staumauer im Zweiten Weltkrieg und der Flut nach dem partiellen Mauerbruch gab es hier die meisten Opfer zu beklagen.
Wir umrunden das Auslaufbecken und steigen anschließend zu unserem Startpunkt an der Staumauer auf. Jetzt, drei Stunden später, ist hier die Hölle los: Alle Parkplätze sind belegt und auf der Staumauer schieben sich die Besuchermassen über den Asphalt. Gut, dass wir so früh dran waren 🙂
Morgens an unserem Stellplatz am Möhnesee
An der Staumauer: Der Möhnesee ist nach dem regenreichen Winter gut gefüllt.
Auf der Staumauer ist so früh am Morgen noch gar nichts los
Liebesschlösser auf der Staumauer
Blick von der Staumauer hinunter ins Auslaufbecken
Am Rande des Auslaufbeckens liegt der Stadteil Möhnesee-Günne
Oberhalb des Auslaufbeckens hat es beim letzten Wintersturm einen kompletten Fichtenhain niedergelegt
Im Arnsberger Wald
Wir verlassen den Wald und nähern uns der Möhne
An der Möhne
Schiefergestein oberhalb der ursprüngliichen, naturbelassenen Möhne
Blick über die Möhne auf die angrenzenden Feldflächen
Doxi stapft duch die Möhne
Stöckchen erwischt
Doxi bringt das Stöckchen ans Ufer
Idylle an der Möhne
Natürliches Wehr an der Möhne. Davor ist das aufgestaute Wasser ganz ruhig und spiegelglatt.
Feldflächen zwischen Wald und Möhne
Das Auslaufbecken des Möhnestausees
Hier fließt das Wasser aus dem Auslaufbecken in die Möhne ab
15€ (Sommferferien 20€) / Strom verfügbar (Daten vom 4.05.2018)
Zusatzinfo:
Einer meiner Lieblinge. Terrassierte Stellplätze unmittelbar am See mit tollem Ausblick. Strom, Wasser, Dusche und V/E im Preis inklusive. Zahlreiche Freizeitmöglichkeiten: Wandern, Radfahren, Schwimmen, Paddeln.
Wow, ist das schön hier! Ich bin mal wieder am Möhnesee, heuer als Auftakt zu einer Womo-Wander-Tour durch das Sauerland. An diesem Wochenende stehen wir fürzwei Tage auf dem beliebten Womo-Stellplatz am Strandbad Delecke.
Als wir am Mittag eintreffen, ist der Platz bereits gut gefüllt. Die Sonne scheint von einem wolkenlosen Himmel herab und verbreitet eine frühsommerliche Stimmung. Rund um den See erstrahlt die frisch ergrünte Natur in den kräftigsten Farben.Ein blühendes Rapsfeld wetteifert mit der Sonne um das schönste Gelb – und gewinnt.
Ich packe Doxi in den Fahrradanhänger und radele mit ihr über die Seebrücke hinüber zum Parkplatz am Restaurant Torhaus. Dort stelle ich das Fahrrad ab und wandere mit Doxi den Höhenzug hinauf zum Möhneseeturm.
Bei dieser Witterung hat man oben auf dem Turm in 40 Meter Höhe einen fantastischen Fernblick über den Möhnesee, den Arnsberger Wald und die angrenzenden Gemeinden. Heute sind sogar die Kraftwerkstürme bei Hamm in der norddeutschen Tiefebene nördlich des Haarstrangs ganz deutlich zu erkennen. Toll ist das.
Als ich oben noch die Aussicht bestaune, höre ich Doxi unten bellen. Ein großer blonder Hovawart-Rüde hat sich ihr genähert und das passt Madame gar nicht. Wieder unten angekommen, lerne ich den hübschen Bentley und seinen Besitzer kennen. Unter Hovawart-Haltern tauscht man sich ja gerne aus. Es ergibt sich ein netter Plausch.
Wir drehen noch eine kleine Runde durch den Wald, kommen am schönen Jagdschloss Sankt Meinolf vorbei, beobachten einen Waldarbeiter beim Aufladen frisch geschlagener Stämme und erreichen bald wieder das Torhaus, wo ich das Fahrrad geparkt habe.
Zurück am Wohnmobil baue ich erst einmal mein Faltboot auf. Im letzten Jahr hatte ich mir beim Paddeln auf der Niers bei Wachtendonk einen fetten Riss in der Außenhaut eingefangen, der anschließend geschweißt wurde.
Jetzt teste ich zum ersten Mal, ob der Boden wieder dicht ist und ich das Boot weiter nutzen kann. Und es funktioniert! Ich paddele fast eine Stunde in der tief stehenden Abendsonne über den See und genieße die letzten Sonnenstrahlen. Um diese Uhrzeit bin ich fast alleine auf dem großen See unterwegs.
Als es anschließend ruhig wird auf dem Womo-Stellplatz, packe ich meine Yoga-Matte aus und praktiziere eine knappe Stunde mit Blick auf den langsam im Dunkel verschwindenden See. So geht ein wunderbarer Tag zu Ende. Morgen kommt mein Schatz zu uns. Denn wird’s noch schöner 🙂
Rapsfeld oberhalb des Sees
Blick von der Seebrücke Richung Lörmecke
Doxi im See
Der 42,5 Meter hohe Möhneseeturm
Beim Aufstieg auf den Turm: Blick nach oben
Blick in Richtung Delecke
Blick in Richtung Delecke
Blick von der Turmspitze nach Körbecke
Eine „Baumharfe“ im Wald
Das Jagdschloss Sankt Meinolf, Haupthaus
Seitenblick auf das Jagdschloss
Hier werden frisch geschlagene Baumstämme aufgeladen
Frisch ergrünter Wald am See
Das Restaurant Torhaus
Nebengebäude des Torhauses
In welche Richtung soll’s gehen?
Die Kirche in Körbecke
Historisches Bauernhaus in Körbecke
Panoramabild von der Spitze des Möhneseeturms in nördlicher Richtung
Einer meiner Lieblinge. Terrassierte Stellplätze unmittelbar am See mit tollem Ausblick. Strom, Wasser, Dusche und V/E im Preis inklusive.
Wieder einmal sind wir am Möhnesee und endlich mal bei strahlendem Badewetter. Noch dazu am längsten Tag des Jahres, denn heute ist Sommersonnenwende.
Ich bin auf der Rückreise von meiner Womo-Wander-Tour durch Kurhessen. Und weil wir in den letzten Tagen so viel gelaufen sind, muss ich einfach mal einen Tag ganz piano machen und meine Füße schonen.
Doxi hat auch nichts dagegen. Sie liegt fast den ganzen heißen Tag unter dem Wohnmobil im Schatten und schaut sich ganz entspannt an, was um sie herum passiert.
Ich baue gleich nach der Ankunft mein Faltboot auf und gehe im Verlauf des Tages drei Mal auf dem See paddeln: am Morgen, am Mittag und am Abend. Und zu jeder Tageszeit wirkt der See ein wenig anders.
Zum Nachmittag hin kommen immer mehr Badegäste zum Schwimmen ans Seeufer. Auch ich lasse mir diese Gelegenheit nicht entgehen und schwimme nach dem Paddeln jeweils ein wenig im angenehm kühlen Wasser des Sees. Und anschließend gibt es im Womo ein leckeres Calippo-Eis aus dem Gefrierfach. So lässt sich das heiße Wetter gut aushalten.
Bald ist Erntezeit: Kornfelder oberhalb des Sees.
Blick auf den Womo-Stellplatz und die Liegewiese am ehemaligen Strandbad Delecke
Endlich mal ein paar anständige Wellen: Das einzige Passagierschiff auf dem See kommt vorbei
Der See führt zurzeit wenig Wasser. Am Felsgestein haben die unterschiedlichen Wasserstände ihre Spuren hinterlassen
Auch einige Segelboote sind auf dem See unterwegs. Der Wind ist heute allerdings flau.
Abends paddele ich mit meinem Kajak an die Staumauer heran
Der See am frühen Morgen. Nur ein Angler ist schon unterwegs.
Delecke, 24. März 2017
Hier haben wir gestanden:
Stellplatz:
Stellplatz Strandbad Delecke
Ort:
Delecke / Möhnesee
Adresse:
Linkstraße 20
59519 Möhnesee / Delecke
Preis pro Nacht:
13€ / Strom verfügbar (Daten vom 24.03.2017)
Zusatzinfo:
Einer meiner Lieblinge. Terrassierte Stellplätze unmittelbar am See mit tollem Ausblick. Strom, Wasser, Dusche und V/E im Preis inklusive.
Was für ein Zufall: Auf den Tag genau zwei Jahre ist es her, dass ich mit dem Womo zuletzt auf dem Stellplatz in Delecke am Möhnesee war. Am 24.03.2015 war es kalt und diesig, und vom Frühling noch nichts zu spüren. Und der Wasserstand war deutlich höher als jetzt, bestimmt zwei Meter.
Heute dagegen lacht die Sonne von einem strahlend blauen Himmel herab und die Temperaturen laden dazu ein, die dicke Winterbekleidung endgültig abzulegen.
Wir stehen in der ersten Reihe, mit direktem Blick auf den See. Hinter uns füllt sich langsam der Stellplatz. Ich freue mich auf ein schönes Wochenende mit Jutta und Doxi. Wir wollen wandern und ein wenig die umliegenden Städte erkunden. Das wird bestimmt nett.
Einer meiner Lieblinge. Terrassierte Stellplätze unmittelbar am See mit tollem Ausblick. Strom, Wasser, Dusche und V/E im Preis inklusive. Zahlreiche Freizeitmöglichkeiten: Wandern, Radfahren, Schwimmen, Paddeln.
Nach dem langen und kalten Winter hatte ich starke Sehnsucht, endlich wieder zu paddeln. Und so bin ich einige Tage mit Doxi und dem Womo an den Möhnesee gefahren, während Jutta auf Mallorca weilte.
Leider hatte ich die Rechnung ohne das Wetter gemacht: neblig, kalt, regnerisch – alles dabei, nur keine Sonne.
Trotzdem war ich zweimal auf dem See unterwegs, und das ganz alleine mit vielen Wasservögeln, weil angesichts der widrigen Bedingungen sonst niemand aufs Wasser wollte.
Ich habe schön durchgezogen, damit mir nicht kalt wurde und so war es trotzdem ein feines Erlebnis.
„Dazwischen“ bin ich mit Doxi mehr als vierzig Kilometer gewandert und gejoggt.
Dabei haben wir auch den neuen Möhneseeturm bestiegen, der sich seit Herbst 2014 am Südufer des Sees mehr als 40 Meter über die abfallenden Hänge des Arnsberger Waldes erhebt und einen tollen Ausblick über die Region bietet.
Drei unserer Wandertouren am Möhnesee
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