Kettwigs wilde Seiten

An der Ruhr bei Kettwig

 Essen, 16. März 2017

Sonne, Wasser, Wald und weite Blicke in die Landschaft. Was will man mehr als Wandersmann? Und das am Südrand des Ruhrgebiets, gerade einmal 30 Minuten von unserem Zuhause entfernt. Heute war ich mit Doxi auf unserer ersten 20 Km-Wanderung in diesem Jahr an der Ruhr im Süden von Essen unterwegs.

Von der S-Bahn-Station Kettwig ging es in östlicher Richtung sogleich hinauf auf die Höhen über der Ruhr, erst an einem Campingplatz und dann an einem schönen Golfplatz vorbei in das Oefter Tal.

Über Lampendahl wanderten wir anschließend zurück in Richtung Kettwig hinunter bis zur Rindersberger Mühle und von dort hinauf auf den Breitscheider Berg, wo wir wieder die Flugzeuge im Landeanflug auf Düsseldorf über uns hatten.

Danach ging es durch schönen Wald hinunter ins Untere Kettwiger Ruhrtal mit Blick auf die große Autobahnbrücke der A52, die das Ruhrtal kurz vor Essen überspannt.

An Obstwiesen vorbei liefen wir nun parallel zur Ruhr bis nach Kettwig und zum Kettwiger Stausee, wo sich Doxi auf einer Hundewiese noch Mal richtig austoben konnte. Dort blühten bereits die ersten Bäume – Wahnsinn.

Zum Abschluss besuchten wir noch die historische Altstadt von Kettwig, wo an diesem wunderschönen Frühlingstag viele Menschen draußen vor den Cafés in der Sonne saßen. Das war eine lange und durchaus anstrengende Wanderung mit 600 Höhenmetern, aber dafür auch mit vielen herrlichen Blicken in die Landschaft.

( MITI )