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St. Peter-Ording – Mit dem Womo am Strand

In erster Linie am Wasser stehen, das lieben die Wohnmobilfahrer. Hier in St. Peter-Ording ist das durchaus möglich, wenn man früh genug aufsteht: Die Parkplätze am Strand sind ab 7:30 geöffnet und füllen sich schnell.

Wir waren früh genug dran für einen Platz in der ersten Reihe, und so konnten wir heute den ganzen Tag direkt am Strand verbringen, mit wunderbarem Blick aus dem Womo auf den Strand und das Meer und die atemberaubenden Sprünge der Kiter. Auch der stramme und böige Nordost-Wind ließ sich mit dem Womo im Rücken und der Sonne auf dem Bauch gut aushalten.

Außerdem wurden an diesem Wochenende die Osterwettkämpfe der Strand-Buggy-Fahrer ausgetragen, die mit irrem Tempo über die Geraden fegten und bei scharfen Wendemanövern um die Kurven drifteten. Ein großer Strandabschnitt war extra für die Strecke und das Fahrerlager abgesperrt worden.

Wir hatten mittags das Glück, einen Strandkorb-Platz in einem der umliegenden Strand-Restaurants zu bekommen mit direktem Blick auf die Strecke: Herrlich !

( MITI / )

Dylan und Doxi toben am Strand

Heute war Dox’s Bruder Dylan und seine Besitzer bei uns ins St. Peter-Ording zu Besuch, worüber wir uns sehr gefreut haben. Gemeinsam waren wir zweimal ausgiebig am Strand spazieren, lecker in der „Seekiste“ essen und haben das wunderbare Osterwetter genossen.

Dylan und Doxi haben Hovawart-typisch sehr intensiv miteinander gespielt, mit Dylan als klarem Sieger. Doxi konnte irgendwann einfach nicht mehr. Es war aber sehr schön, den Beiden zuzusehen.

Und wir haben uns alle gefreut, dass Dylan entgegen bisheriger Annahme doch keine Hemmungen hat, ins Wasser zu treten und seine zarten, blondbehaarten Tatzen zu benetzen. Obwohl die folgenden Bilder ja ein wenig den Eindruck vermitteln, Dylan und sein Herrchen Andreas könnten vielleicht übers Wasser laufen – wir haben extra nachgefühlt: Popo und Beine waren ordentlich nass.

( MITI / )

Der panierte Hovi

Man kann nicht mit Doxi am Strand oder auf der Sandbank spazieren gehen, ohne dass sie sich irgendwann genüsslich ein paar Mal durch den Sand dreht. Am besten, nachdem sie vorher schön durch einen brusttiefen Priel gelaufen ist, damit die Nässe im Fell den Sand auch richtig an das Haarkleid bindet. Das Resultat: ein panierter Hovi sofort und einen Eimer voller Sand im Wohnmobil am Morgen danach.

Aber Doxi macht es scheinbar unheimlich glücklich, denn sie liegt nach dem Einsanden jedes Mal einen Moment lang ganz starr auf der Seite und bekommt so einen verträumten Blick. Wer weiß, wo sie sich hin tranct. Wir gönnen es ihr 🙂

( MITI / )

Mit Doxi im Schlick

Doxi und ich sind in St. Peter Ording im Naturschutzgebiet Wattenmeer angekommen. War gar nicht einfach, einen Womo-Stellplatz für die kommenden Ostertage zu ergattern – alles ausgebucht. Aber jetzt sind wir gut auf dem Wohnmobilhafen SPO gelandet.

Unsere ersten Wanderungen und Fahrradausflüge zeigen, dass es hier eine Menge zu entdecken gibt. Und dass man es irgendwie schaffen muss, den touristischen Massenbewegungen zu entgehen.

Doxi und ich sind auf unserer ersten Tour gleich mit einer Einheimischen und ihrem wohlfrisierten Terrier ins „Gespräch“ gekommen. Die Dame hat uns freundlicherweise die besten Tricks der SPOler für den ungestörten Strandspaziergang verraten.

Am besten wir sind einfach morgens ganz früh und abends im südlichen Abschnitt unterwegs, dann sind die Strände und Salzwiesen zwischen Dorf und Meer noch bzw.
wieder schön leer. Besten Dank dafür.

( MITI / )