Schlagwort-Archive: Rhoen2016

Eine Woche in der Rhön

Blick über die Rhön. Im Hinterrund der weiße Kaliberg "Monte Kali" bei Heringen an der Werra

Blick über die Rhön. Im Hintergrund der weiße Kaliberg „Monte Kali“ bei Heringen an der Werra

Weiter gehts mit meiner kleinen „Deutschlanderkundung“. Gerade war ich eine Woche mit dem Wohnmobil und Doxi in der Rhön, und ich muss sagen: Es war wirklich wunderschön. Der Himmel blau, die Buchenwälder frisch ergrünt, die saftigen Wiesen voll mit gelbem Löwenzahn und die Blicke von den Bergen in die Mittelgebirgslandschaft weit und einladend. Nicht umsonst sprechen die Einheimischen vom „Land der offenen Fernen“.

Wir sind jeden Tag 20 bis 25 Kilometer gewandert, insgesamt 160 Kilometer, von lieblichen Tälern bis hinauf zu den höchsten Gipfeln, wie beispielsweise der berühmten Wasserkuppe. Wir waren in Poppenhausen, Gersfeld, Fulda, Hünfeld, Hilders, Bad Brückenau, Riedenberg, Bischofsheim, Ostheim, Münnerstadt und Bad Kissingen.

Durch ihre Grenzlage zwischen Hessen, Thürungen und Bayern war die Rhön mehr als 40 Jahre von der deutschen Teilung betroffen. Am sogenannten „Point Alpha“, an dem sich US-Streitkräfte und DDR-Grenze auf Rufweite gegenüber standen, haben wir die ehemalige Deutsch-Deutsche-Grenze zwischen Hessern und Thüringen besucht. Und etwas weiter südlich, an der Grenze zwischen Bayern und Thüringen, haben wir den Skulpturenpark Deutsche Einheit besichtigt.

Alle Beiträge in Bilder von dieser schönen Reise gibt es hier im Blog.

( MITI / )

Rund um Münnerstadt

Der Anger von Münnerstadt mit der Stadtpfarrkirche Maria Magdalena

Der Anger von Münnerstadt mit der Stadtpfarrkirche Maria Magdalena

„Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heitren Stunden nur“, das ist doch Mal ein nettes Motto, gesehen an einem hübschen Wohnhaus in Münnerstadt. Die unterfränkische Stadt liegt im Landkreis Bad Kissingen und wird von der Lauer durchflossen.

Ihr Zentrum wir von einem mittelalterlichen Stadtbild mit vielen Fachwerkhäusern und einer weitgehend erhaltenen Stadtmauer mit drei Toren geprägt.

Wir unternehmen am Vormittag eine schöne 17 Km-Wanderung rund um Münnerstadt und das Naherholungsgebiet „Wachholderheiden“ . Unterwegs passieren wir am Waldrand eine „Bildeiche“, ein Symbol besonderer Volksfrömmigkeit. Später erreichen wir eine barocke Talkirche mit einer imponsanten Kreuzigungsgruppe.

Zurück in Münnerstadt unternehmen wir noch einen Rundgang durch das mittelalterliche Zentrum mit seinen schönen Fachwerkhäusern. Hier lässt es sich aushalten.

( MITI / )

Ostheim – Eine Kirche als Burg

Die Kirchenburg in Ostheim vor der Rhön

Die Kirchenburg in Ostheim vor der Rhön

Nächstes Ziel unserer Rhön-Tour: Ostheim vor der Rhön im Landkreis Rhön-Grabfeld. Der Ort beherbergt die größte und besterhaltene Kirchenburg in Deutschland. Die evangelische Stadtkirche St. Michael befindet sich innerhalb einer zwischen 1400 und 1450 entstandenen doppelten Ringmauer mit dazwischenliegendem Zwinger.

Die doppelte Ringmauer weist fünf Wehrtürme auf und ist mit sechs Bastionen auf halber Mauerlänge verstärkt. Die im Renaissancestil auf den Fundamenten einer Vorgängerkirche erbaute evangelische Kirche stammt aus den Jahren 1615 bis 1619. Innerhalb der Befestigungsanlage befinden sich 66 Gewölbekeller mit 72 Gaden, die als Schutzbehausung bei kriegerischen Auseinandersetzungen dienten und in denen die Ortsbewohner in Krisenzeiten ihr Hab und Gut sicher aufbewahrten.

Durch den Ort schlängelt sich der Fluß Strauch, der durch einen schönen Mühlen- und Wasserweg erschlossen ist. Sehr nett ist das hier.

( MITI / )

Burgentour ab Ostheim

Nein, das ist nicht die Lichtenburg, sondern der Zugang zum Wasserwerk von Ostheim

Nein, das ist nicht die Lichtenburg, sondern der Zugang zum Wasserwerk von Ostheim

Ui, diese Tour hat uns ganz schön geschafft. 23 Kilometer sind wir ab Ostheim durch Wald und über Wiesen gewandert, bei 25 Grad und starker Sonneneinstrahlung. Während uns aber in den letzten Tagen ein starker, kühlender Wind, entgegen blies, fehlte dieser heute.

Und so ist uns unterwegs ganz schön warm geworden. Doxi hat deshalb unterwegs jeden Bach für ein kühlendes Fußbad genutzt. Hätte ich vielleicht besser auch machen sollen.

Mitten im Wald habe ich ein mir bislang unbekannes Verkehrszeichen entdeckt, das eine Furt kennzeichnet, einen Waldweg, der einen Bach quert. Man lernt ja nie aus 🙂

( MITI / )

Skulpturenpark Deutsche Einheit

skulpturenpark_dt_einheit_mai_2016_034_1280x960

Zum Abschluss dieses wunderschönen Tages besuchen wir den Skulpturenpark Deutsche Einheit am ehemaligen Grenzübergang Eußenhausen–Meiningen auf der Schanz zwischen Bayern und Thüringen. Das Denkmal für Einheit und Freiheit ist eine Freilandausstellung von Kunstwerken aus Stahl, Glas und Holz, die an die Überwindung von Deutschlands Teilung von 1945 bis 1990 erinnert.

In unmittelbarer Nähe befinden sich Überreste der ehemaligen Grenzanlagen  mit Gitterdrahtzaun, Schlagbäumen, Fahrzeugrammböcken und Erdbunkern. Als ich die Anlage durchschreite, bekomme ich fast ein wenig Gänsehaut. Wie schön, dass das alles Geschichte ist.

( MITI / )

Bischofsheim an der Rhön

Blick auf Bischofsheim

Blick auf Bischofsheim

Von Riedenberg fahren wir am Nachmittag weiter in das rund 20 Kilometer eintfernte Bischofsheim im bayerischen Teil der Rhön. Der ehemalige Verwaltungssitz des Würzburger Bistums ist 1270 zum ersten Mal genannt. Die Stadt erweist sich durch die Regelmäßigkeit ihrer Grundrissstruktur als eine Anlage des 13. Jahrhunderts.

Der Wohnmobilstellplatz liegt am Ortsrand in idyllischer Lage neben einem Spielplatz und mit Blick auf eine Ziegenweide. Nach wenigen Metern ist man bereits im Grünen. In der großen Herde aus braunen, weißen und grauen Ziegen mit ihren zahlreichen Zicklein ist richtig was los. Süß ist das anzuschauen, wie die Zickleim hinter ihren Müttern herhoppeln und miteinander spielen.

Mit Doxi unternehme ich am Abend eine schöne Wanderung rund um den Ort. In der Ferne sind Gebete und Kirchenmusik zu hören, und tatsächlich nähert sich auf den Feldwegen eine Prozession inklusive Blaskapelle. Später treffen wir die Prozession beim Einzug in die Ortskirche von Bischofsheim wieder. Man merkt, dass wir in Bayern angekommen sind.

( MITI / )

Am Tintenfass der Rhön

Das Tintenfass der Rhön, ein idyllisch gelegener Basaltsee

Das Tintenfass der Rhön, ein idyllisch gelegener Basaltsee

Heute haben wir eine wunderschöne Wanderung im Naturschutzgebiet „Schwarze Berge“ im bayerischen Teil der Rhön unternommen. Von kleinen Ort Riedenberg im Tal der Sinn ging es zunächst über einen Kreuzweg viele Stufen hinauf zu einer Kapelle oberhalb des Ortes im Wald.

Parallel zur Sinn im Tal wanderten wir anschließend durch den Wald in nördlicher Richtung nach Oberbach. Dort begann unser Aufstieg über Felder, Wiesen und kleine Waldflächen hinauf zu den schwarzen Bergen mit grandiosen Fernblicken übe die Bayerische Rhön. Auf der Spitze des Farnsbergs erreichten wir das „Würzburger Haus“ des Rhönclubs. Hier begann unser Abstieg zurück nach Riedenberg.

Auf halber Strecke erreichten wir dabei einen idyllischen Basaltsee, der als das „Tintenfass der Rhön“ bekannt ist. In der Ferne reichte der Blick von dort bis nach Bad Brückenau und zur großen Autobahbrücke der A7, die das Sinntal überspannt. Sehr, sehr schön ist das hier. Diese Wanderung möchte ich gerne eines Tages wiederholen.

( MITI / )

Von Hilders zur Milseburg

Gipfel der Milseburg

Gipfel der Milseburg

Heute haben wir uns noch mal eine längere Wanderung vorgenommen. Von unserem Stellplatz in Hilders im schönen Ulstertal wandern wir durch Wald und Wiesen zur Milseburg, der mit 835,2 Metern Höhe ü.N.N. höchsten Erhebung der Kuppenrhön. Unterwegs kreuzen wir mehrmals die ehemalige Bahnstrecke von Hilders zur Milseburg, die heute als gut ausgebauter Radweg durch die Landschaft führt.

Auf unserem Weg treffen wir kaum Menschen. An der Milseburg selbst ist jedoch richtig was los. Der wunderbare Ferblick vom Gipfel lockt viele Besucher an, die größtenteils bequem mit dem PKW nah an den Gipfel heranfahren.

Wie viele andere markante Erhebungen der Rhön geht auch die Milseburg auf Vulkanismus im Erdzeitalter des Tertiärs zurück. Auf dem Berg befinden sich Reste einer keltischen Siedlung, eine kleine Kapelle und die Mlseburghütte. Ganz oben auf der felsigen Spitze erhebt sich eine wethin sichbare barocke Kreuzigungsgrupe. Und auf dem Nordwestsporn Liedenküppel liegen Reste der Burg Milseburg.

Nach der Gipfelbesteiigung freuen wir uns auf dem Rückweg nach Hilfes über jeden Strauch und Baum , der uns Schatten spendet. Denn die Sonne ist doch schon ganz schön stark. Doxi entdeckt im Wald einen kleinen Tümpel und nimmt zur Abkühlung gleich ein Fußbad. Etwas weiter treffen wir auf einen Bauernhof mit Lamas, die sehr interessant an Doxi sind, was aber auch umgekehrt gilt 🙂

( MITI / )

Observation Post Alpha – Wo sich Ost und West gegenüber standen

Wachturm der DDR-Grenztruppen hinter dem Grenzzaun

Wachturm der DDR-Grenztruppen hinter dem Grenzzaun

Nach der anstrengenden Vormittagstour fahren wir am Abend von Hünfeld weiter und besuchen einen Brennpunkt des Ost-West-Konflikts in den Zeiten des kalten Krieges, den Observation Post Alpha an der ehemaligen Deutsch-Deutschen-Grenze zwischen Geisa (Thüringen) und Rasdorf (Hessen). Wo sich DDR-Grenztruppen und US-Soldaten viele Jahre auf Sichtweite gegenüber standen, ist heute eine Mahn-, Gedenk- und Begegnungsstätte untergebracht, an der noch Teile der alten Grenzbefestigung zu sehen sind.

Auf DDR-Seite steht noch ein Wachturm der DDR-Grenztruppen, sowie der Kolonnenweg für ihre Fahrzeuge und der ehemaligen Grenzzaun nebst einem Sicherungshund an einer Laufleine. Keinet 20 Meter entfernt lag hier auf BRD-Seite eine US-Kaserne im Zentrum der NATO-Verteidigungslinie „Fulda Gap“ (Fuldaer Lücke), in der die NATO im Ernstfall die Invasion der Truppen des Warschauer Pakts erwartete.

Die „Fulda Gap“ zog sich von Herleshausen über Fulda bis in die Nähe von Bad Neustadt. Hier wären im Falle eines Falles sogar Atomwaffen eingesetzt worden, um die Truppen des Warschauer Paktes zu stoppen. Der Name Point Alpha geht darauf zurück, dass dies hier der erste auf Westseite errichtete Beobachtungspunkt war. Daneben gab es noch drei weitere, die aber heute nicht mehr erhalten sind.

Als Beobachtungspunkt war Point Alpha auch deshalb geeignet, weil er sich auf 411 Meter Höhe auf einem Bergzug befindet und damit einen guten Überblick über das angenommene vorderste Aufmarschgebiet des Warschauer Pakts im Ulstergrund bot. Auch für das Abhören des Funkverkehrs aus Richtung Osten waren die geographischen Bedingungen günstig.

Heute ist Alpha Point ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen aus aller Welt. Dabei wirkt hier alles so friedlich, auch wenn man sich noch lebhaft vorstellen kann, wie Ost und West auf Rufweite gegenüber standen. Ein bewegendes Zeugnis der deutschen Geschichte.

( MITI / )

Unterwegs im Hessischen Kegelspiel

Die Burgruine Haselstein

Auf dem Hügel: Die Burgruine Haselstein

Heute Morgen sind wir ganz früh in Fulda Richtung Hünfeld aufgebrochen, weil es ein warmer  Tag werden soll und mit 26 Km Länge eine anspruchsvolle Wanderung durch das „Hessische Kegelspiel“ vor uns liegt. Unter diesem klangvollen Namen wird eine Anordnung gleichförmiger, kegelartiger Vulkanberge im vergleichsweise flachen nordwestlichen Teil der Rhön zusammen gefasst.

Der Sage nach betrieben hier Riesen eine Kegelbahn, Zu den „Kegeln“ gehören die Vulkanberge Soisberg, Stallberg, Appelsberg , Rückersberg, Kleinberg, Wisselsberg, Hübelsberg, Morsberg und Lichtberg. Der Stoppelsberg stellt die Kugel dar. 

Wir wandern von Hünfeld durch den schönen Bürgerpark Haselsee und steigen hinauf auf eine wenig bewachsene Hochebene, die einen ersten Blick auf das Hessische Kegelspiel bietet. Durch frisch ergrünten Wald geht es weiter in Richtung der Ruine Haselstein, an deren Fuß eine imposante Mariengrotte den Wanderer grüßt.

Wir laufen rund um den Haselstein und biegen wieder in den Wald ein, der uns nun bis zum Stallberg begleitet. Dort steigen wir bis zur Bergpitze, wo es einige Basaltaufschlüsse und Reste eines Eisenzeitlichen Ringwalls zu sehen gibt.

Damit haben wir den höchsten Punkt unserer heutigen Tour erreicht. Abwärts geht es durch Wald und offene Feldflächen über Stendorf, Kirchhasel und Großenbach zurück nach Hünfeld. Über weite Strecken begleitet uns dabei die mäanderne Hasel, aus der Doxi immer wieder eine Wasserprobe entnimmt.

Gegen Ende unserer sechstündigen Wanderung macht uns die Sonne doch etwas zu schaffen, aber an einer Furt der Hasel nimmt Doxi ein ausgiebiges Tretbad und so erreichen wir glücklich wieder unserem Stellplatz am Bürgerpark in Hünfeld.

( MITI / )

Fulda am Feiertag

Der Dom von Fulda

Der Dom von Fulda

Von Gersfeld sind wir 30 Km nach Norden gefahren, um Fulda zu besichtigen. Wir stehen auf einem Großparkplatz nur wenige hundert Meter von der Innenstadt entfernt. Jetzt am Nachmittag ist es richtig warm geworden und die Stadt am heutigen Fronleichnams-Feiertag richtig voll von Menschen. Der Dom, das Stadtschloss, die Orangerie und die Innenstadt – alles liegt hier nah bei einander.

( MITI / )

Von Gersfeld in die Hohe Hölle

Blick von der Hohen Hölle Richtung Westen

Blick von der Hohen Hölle Richtung Westen

Früh am Morgen sind wir von Poppenhausen wenige Kilometer weiter in die Gemeinde Gersfeld gefahren. Durch die Stadt, 5 Km südlich der Wasserkuppe, fließt die hier noch schmale Fulda. Gersfeld wird halbkreisförmig von Bergen umschlossen. Die ländliche Prägung, die Abgeschiedenheit und das reizmilde Klima sind Vorzüge der Region.

Von unserem Stellplatz am Freibad von Gersfeld starten wir bei herrlichem Wetter zu einer 17 Km Wanderung, die uns u.a. zur Hohen Hölle und zum Roten Moor führt.  Die Hohe Hölle ist ein 893,8 Meter ü.N.N. hoher Berg zwischen Bischofsheim an der Rhön und Gersfeld. Am Rande seiner Spitze verläuft die Landesgrenze zwischen Hessen und Bayern.

Am Nordhang der Hohen Hölle befindet sich mit dem „Schwedenwall“ eine Dreieckschanze. Sie wurde wahrscheinlich während des Dreißigjährigen Kriegs durch schwedische Truppen angelegt, um den unten vorbeiführenden Abschnitt Bischofsheim–Gersfeld der Passstraße über die Rhön zu sichern oder zu sperren.

Von der Hohen Hölle geht es weiter zum Roten Moor, dem einzigen und größten Hochmoor in Hessen, das viele Jahrhunderte lang intensiv für den Torabbau genutzt wurde. Von dort steigen wir durch Wald und an Wiesenflächen vorbei wieder nach Gersfeld herab.

Dort angekommen spazieren wir am Ende dieser Wanderung noch ein wenig durch die Innenstadt mit der Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche und dem Barockschloss im Schlosspark. Eine herrliche Wanderung mit wunderbaren Ausblicken über die Landschaft und die von blühendem Löwenzahn übersäten Wiesen.

( MITI / )

Auf dem Liebespfad rund um Poppenhausen

Am Ortsrand von Poppenhausen

Am Ortsrand von Poppenhausen

Nach unserem Besuch auf der Wasserkuppe sind wir zu dem schönen Stellplatz in Poppenhausen weiter gefahren. Der Ort liegt in einem Hochtal am Fuße der Wasserkuppe,

Wenn eine Gemeinde schon einen so eindeutig zweideutigen Namen trägt, wie Poppenausen, dann tut sie gut daran, damit entspannt umzugehen. Vielleicht haben sich das auch die Stadtväter von Poppenhausen gedacht, als sie auf die Idee kamen, einen Wanderweg am Rande ihrer kleinen Gemeinde als „Liebespfad“ zu gestalten.

Mit Doxi drehe ich am Abend eine Runde um den Ort. Dabei stoßen wir auf den besagten  Liebespfad, den u.a. ein großes Herz aus Metall ziert. Musste ich Doxi natürlich gleich dahinter fotografieren …

( MITI / )

Rund um die Wasserkuppe

Die Wasserkuppe, Berg der Flieger

Die Wasserkuppe, Berg der Flieger

Wir starten unsere Tour durch die Rhön auf dem höchsten Berg Hessens, der Wasserkuppe. Hier oben auf 900 M.ü.N.N. dreht sich alles ums Fliegen: Motorflieger, Segelflieger, Paraglider und Modellflieger tummeln sich auf der Bergspitze. Und viele Wanderer, die ebenfalls die weiten Blicke über die Landschaft genießen.

Wir wandern bei herrlichem Wetter auf dem Rundweg 4 um den Berg, besuchen die Quelle der Fulda, außerdem den Pferdskopf, einem ehemaligen Vulkanschlot, sowie die markante Radarstation auf dem Gipfel. Ein wunderbares Ausflugsziel.

( MITI / )