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An Rhein und Ahr bei Remagen

Am anderen Ufer: Die alten Pfeiler der Brücke von Remagen.

Am anderen Ufer: Die alten Pfeiler der Brücke von Remagen.

Heute haben wir das herrliche Wetter am Ostersamstag für eine 17 km-Wanderung rund um Remagen genutzt. Vom P+R-Parkplatz am Bahnhof von Remagen sind wir zunächst entlang des Kreuzwegs zur Apollinariskirche aufgestiegen. Am Wegesrand die kleine Kapelle St. Maria. Dort haben wir erst mal zwei Kerzlein für unsere Lieben angezündet.

Am Tierheim vorbei ging es anschließend auf die Höhe vorbei an den Bauernhöfen Lützelbach-, Frohn- und Kapellenhof und durch den Wald. Dann sind wir in Richtung Ahr hinabgestiegen nach Bad Bodendorf mit seinen wunderschön restaurierten Fachwerkhäusern in der Ortsmitte.

Wir durchquerten das Dorf und stießen auf den Ahr-Radweg, den wir bis Sinzig und bis zum Rhein gefolgt sind. Am Rhein entlang ging es dann über die Ahrmündung zunächst nach Kripp und von dort weiter am Rheinufer entlang zurück nach Remagen, wo wir schon von weitem die alten Pfeiler der Brücke von Remagen erkennen konnten. Eine sehr schöne Tour bei perfektem Wanderwetter.

( MITI / )

Auf der Apollinarisschleife bei Remagen

Die Apollinariskirche oberhalb von Remagen direkt am Rhein

Die Apollinariskirche oberhalb von Remagen direkt am Rhein

Der nächste graue Januar-Sonntag. Wir sind wieder wandernd unterwegs. Diesmal auf der Apollinarisschleife bei Remagen, einem Teil des RheinBurgenWegs.

Wir starten am Fuße des Apollinarisbergs, direkt neben der imposanten Apollinariskirche und dem zugehörigen Kloster. Der Name geht auf eine Schenkung durch den Kölner Erzbischof Reinald von Dassel zurück, der dem Kloster im Jahr 1164 Reliquien des heiligen Apollinaris übereignet haben soll.

Von Apollinarisberg geht es zunächt nach Westen in Richtung Ahrtal und anschließend über den Scheidskopf, einen erloschenen Vulkan, zurück in Richtung Remagen.

Unterwegs kommen wir an einer der größten Straußenfarmen außerhalb von Südafrika vorbei. Auf der Straußenfarm Gemarkenhof leben mehr als 500 dieser bis zu 120 Kilogramm schweren Tiere. Durch den Zaun können wir eine größere Gruppe von Straußen beim Grasen beobachten. Ein toller Anblick. Doxi guckt auch ganz erstaunt.

( MITI / )