Im Stammhaus von „Warsteiner“

Blick von der „Alten Kirche“ hinunter in die Innenstadt von Warstein

Warstein, damit verbindet man vor allem die gleichnamige Brauerei, größter Arbeitgeber im Ort und prägend für das kulturelle Leben des gesamten Umlands. Entsprechend gespannt waren wir auf unseren Besuch in Warstein und wurden dann ein wenig enttäuscht.

Denn eine besondere Zierde ist der Ort nicht. Anders als in den umliegenden Nachbarorten existiert in Warstein wenig historische Bausubstanz, nachdem die Stadt 1802 bei einem Großbrand fast völlig zerstört wurde. In dessen Folge verlegte man den Stadtkern vom bisher besiedelten Stadtberg tiefer ins Tal an den Fluss Wäster..

Aber immerhin konnten wir in der Domschänke, dem Stammhaus der Warsteiner-Brauerei, einkehren. In dem urigen Brauhaus gegenüber der Stadtkirche, in dem vor 270 Jahren die Geschichte der Warsteiner Brauerei begann, waren schon viele bekannte Persönlichkeiten zu Gast, u.a. auch Tina Turner. Hier haben wir lecker gegessen und uns angeregt mit der Bedienung unterhalten, die ebenfalls einen Hovawart besitzt. Das war sehr nett.

( MITI / )