Kettwigs wilde Seiten

An der Ruhr bei Kettwig

Sonne, Wasser, Wald und weite Blicke in die Landschaft. Was will man als Wanderer mehr? Und das am Südrand des Ruhrgebiets, gerade einmal 40 KM von unserem Zuhause entfernt. Heute war ich mit Doxi auf unserer ersten 20 KM-Wanderung in diesem Jahr an der Ruhr im Süden von Essen unterwegs.

Von der S-Bahn-Station Kettwig ging es gleich in östlicher Richtung hinauf auf die Höhen über der Ruhr, erst an einem Campingplatz und dann an einem schönen Golfplatz vorbei in das Oefter Tal. Über Lampendahl wanderten wir anschließend zurück in Richtung Kettwig hinunter bis zur Rindersberger Mühle und von dort hinauf auf den Breitscheider Berg, wo wir wieder die Flugzeuge im Landeanflug auf Düsseldorf über uns hatten.

Durch schönen Wald ging es anschließend hinunter ins Untere Kettwiger Ruhrtal mit Blick auf die große Autobahnbrücke der A52, die hier das Ruhrtal überspannt. An Obstwiesen vorbei liefen wir parallel zur Ruhr bis nach Kettwig und zum Kettwiger Stausee, wo sich Doxi auf einer Hundewiese am Fluss noch Mal richtig austoben konnte. Und hier blühten auch schon die ersten Bäume – Wahnsinn.

Zum Abschluss besuchten wir dann noch die historische Altstadt von Kettwig, wo an diesem wunderschönen Frühlingstag viele Menschen vor den Cafes saßen und die Sonne genossen. Eine lange und anstrengende Wanderung mit 600 Höhenmetern, aber dafür auch mit vielen herrlichen Blicken in die Landschaft.

( MITI / )